Montag, 2. Dezember 2013

Montag, 02.12.2013

Ich war auch während der letzten Tage, wo ich nichts geschrieben habe, keusch.

Ich war schreibfaul. Und wurde diese Schreibfaulheit heute zu Recht beanstandet.

Für mich selbst hatte ich mir den Termin „Weihnachtsfeiertage“ (25.12. oder 26.12.) gesetzt.

Der Termin hat sich geändert!
Es ist jetzt der 14.02.2014

Danke, Lady Bettina!

robert


Ich werde diesen Blog hier nicht mehr weiterführen.

Weiter geht's auf Google+, wo ich auch schon eine Weile vertreten bin.

Wer mich weiterverfolgen möchte, kann das gerne unter meinem Profil https://plus.google.com/+RobertWien machen.

Mittwoch, 13. November 2013

13.11.2013

Die vergangene Nacht war heftig – und nass.
Ich hatte eine feuchten, einen sehr feuchten Traum.
Es war ziemlich heftig.

Dieses spezielle Gefühl der – in der klassischen Form – unbefriedigten Lust hat bis in den Vormittag hinein angedauert.

Immer wieder hat mein versperrter Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen.

Während der Heimfahrt in der U-Bahn ist es dann neuerlich losgegangen. Vis a vis von mir ist eine sehr hübsche Frau gesessen.
Eine natürliche Schönheit. Kaum bis nicht geschminkt.
Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden …

Derzeit regt er sich bereits, wenn ich nur etwas Haut von einer Frau zu Gesicht bekomme. Es reicht, wenn sie bloß ein Shirt trägt.

Ich bin auf die kommende Nacht gespannt …

Tag 45 geht zu Ende.

robert

Samstag, 9. November 2013

Samstag, 09.11.2013

Derzeit ist es wieder so (weit): Dass mir Details an Frauen besonders auffallen. Details auffallen, die mir „normalerweise“ wahrscheinlich nicht auffallen würden. Oder zumindest nicht in dieser Intensität auffallen würden.

Gestern morgens, in der U-Bahn auf dem Weg in die Arbeit:
Vis a vis von mir ist eine Frau gesessen, die mir gefallen hat.
Es hat nicht lange gedauert und ich habe gespürt, wie sich mein versperrter Freund regen wollte.
Danach habe ich ihre Hände „entdeckt“. Ich weiß nicht warum, aber diese Hände haben mich fasziniert.
Mehr fasziniert als es mir lieb war. Meine Fantasie ist in Schwung gekommen und habe ich mir vorgestellt wie es sein müsste, wenn sie damit an mir spielt.
Oder, besser formuliert: Es versuchen würde. Denn ich bin verschlossen.
Meine Spitze ist feucht geworden.

Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich mich wieder vollkommen beruhigt habe. Ein gewisses Gefühl der Lust hat mich bis in den Vormittag hinein begleitet.

Mitten am Nachmittag hat dann gestern für mich das Wochenende begonnen.

Entspannung hat sich gezeigt. Weg ist der Druck des Arbeitslebens.
Und auch bei meinem versperrten Freund hat sich der Wegfall des Arbeitsdruckes gezeigt.
Er hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Wollte da mehr.

Neuerlich habe ich Feuchtigkeit gespürt.

Heute: Seit dem späten Vormittag verspüre ich beinahe ständig ein sanftes „Summen“. Eine fast ständige und kleine, aber doch vorhandene, Erregung. Mit teilweiser Feuchtigkeit an der Spitze.

robert

Freitag, 1. November 2013

Freitag, 01.11.2013

Wenn das verlängerte Wochenende so richtig entspannt beginnt …
Die Anspannung des Alltagstrotts, der ja des öfteren die „Ausbreitung“ der Lust verhindert, verschwunden ist …

Dann spüre ich deutlicher als sonst, dass ich verschlossen bin.

Verschlossen seit … seit wie vielen Tagen?
Es ist etwas mehr als ein Monat.
Aber die Anzahl der Tage ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass es so ist.

Heute abends geht’s wieder raus auf eine Veranstaltung.
Selbstverständlich verschlossen.

robert

Samstag, 26. Oktober 2013

Fetisch Selbstverschluss

Ich betrachte es als eine Art Fetisch – meinen Selbstverschluss und die dadurch bedingte Keuschheit.
Einen Fetisch, den ich rund um die Uhr ausleben kann.
Rund um die Uhr und unauffällig. Wer es nicht weiß, merkt davon nichts.

In einer Partnerschaft hat man miteinander Spaß, andere befriedigen sich selbst. So wie ich auch, wenn ich nicht verschlossen bin und „Robert, der Wichser“ bin.

Manchmal verfluche ich diesen Fetisch. So wie heute zu gewissen Zeitpunkten.

Ich könnte einfach hergehen und mich aufschließen. Aber dann wären die letzten Tage (bisher 27) umsonst gewesen, wenn ich es jetzt rauslassen würde.

Der tagelange Aufbau dieser Spannung wäre umsonst gewesen, wäre in wenigen Minuten weg.

Ich könnte natürlich auch an mir „nur spielen“ – ohne abzuspritzen. Aber da bin ich mir sicher, dass mir das nicht gelingen würde. Viel zu groß wäre da ab einem gewissen Zeitpunkt die Gier.

Das würde wohl nur unter Aufsicht funktionieren.

Und dann, nach dem Abspritzen? Wieder von neuem beginnen?
Das möchte ich nicht.

Einige sind möglicherweise der Meinung, dass ein Verschluss ohne Schlüsselherrschaft (egal, ob w oder m) nicht funktionieren kann.
Bis zu einem gewissen Grad ist das sicher richtig. Hat man eine Schlüsselherrschaft, die über einen bestimmt, steigert das die Lust auf alle Fälle noch mehr.

Für meine aktuelle Phase der Keuschheit habe ich mir bisher keinen so richtigen Termin gesetzt. Ich peile jedenfalls Weihnachten an.
Bis 26. Dezember wären das dann 88 Tage.
Das ist nicht allzu lange, ich weiß. Aber es ist ja auch kein fixer Termin.

robert

Samstag, 26.10.2013

Derzeit arbeitet er heftig in seinem Gefängnis.

So heftig wie während der aktuellen Phase meiner Keuschheit noch nie.

Der Saft läuft.

Freitag, 25. Oktober 2013

Freitag, 25.10.2013

Hinein ins Wochenende!
Ins keusche Wochenende!

Kein Anfassen und klarerweise schon gar kein Abspritzen.

Tagsüber hat er zwei Mal zu „arbeiten“ begonnen.
Einmal weniger heftig und einmal eher heftig.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass es gut für mich ist, wenn ich in Keuschheit lebe.

robert

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Mittwoch, 24.10.2013

Wenn der CB 3000 so gut sitzt, dass man ihn nicht bzw. kaum merkt …

Erst merkt, wenn die Lust kommt.
Dann aber umso intensiver spürt.
Die Lust immer heftiger wird.

Die Zeit der Nichtbefriedigung in der klassischen Form des Abspritzens macht sich sehr deutlich bemerkbar.

Seit ein paar Stunden spüre ich ständig dieses so spezielle Gefühl der Lust, der Saft läuft. Mal heftiger, dann wieder weniger heftig. Aber ständig.

Es ist der 25. Tag meiner (neuerlichen) Phase der Keuschheit.

Ein kleines Jubiläum.

robert

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Mittwoch, 02.10.2013

Mittwoch – der dritte Tag meiner neuerlichen Phase der Keuschheit.

Noch gibt es keine größeren Probleme.
Auch wenn mir nach dem letzten Monat des doch intensiveren Wichsens eines fehlt: Das Berühren des Schwanzes. Nicht unbedingt so richtig Wichsen, sondern ein wenig an sich herumspielen.
Das fällt ja derzeit aus.
Aber das macht nichts, ich will das ja selbst so.

Etwas anstrengend war es heute am Morgen, bei der Fahrt in die Arbeit in der U-Bahn.
Für ein paar Stationen ist mir eine junge Frau, eine wahre Schönheit, gegenüber gesessen.
Da habe ich natürlich schon gespürt, wie er sich regen wollte.
Und auch jetzt, während des Schreibens dieser Zeilen, verspüre ich ein sanftes Gefühl der Lust.

Mal sehen, wie es weiter gehen wird …


robert

Sonntag, 29. September 2013

Seit etwa einem Monat habe ich meine Freiheit genossen.
Ich war „Robert, der Wichser“.
Nahezu bei jeder sich zu bietenden Gelegenheit habe ich es mir besorgt.
Ich war selbst der Meinung, dass das einfach zu viel ist bzw. war.

Seit etwa einer Stunde bin ich (wieder) verschlossen!

Vielleicht fragen sich jetzt einige, warum ich das mache.

Weil ich hier eine Art Fetisch auslebe und ausleben kann, ohne dass es andere, die davon nichts wissen, bemerken.
Rund um die Uhr und ständig ausleben kann.

Mir unbekannte Frauen in der Öffentlichkeit wissen nicht, was sie mir manchmal antun. Wenn sich der Schwanz ob ihres Anblickes regen möchte und es ihm nicht möglich ist.

Hier merkt man dann, wie oft sich der Schwanz beim Anblick einer Frau regt.
Das fällt ohne Verschluss kaum auf.

Außerdem betrachtet man Frauen während des Zeitraumes des Verschlusses mit anderen Augen. Man entdeckt an ihnen Details, die einem sonst kaum oder nicht auffallen.

Diese Details und auch die Gefühle, die die Keuschheit verursacht, möchte ich während der kommenden Wochen wieder genießen.

Einen Zeitraum, wie lange ich verschlossen sein werde, habe ich vorerst nicht festgelegt.

Wer mich dabei unterstützen und „anfeuern“ möchte, ist gerne dazu eingeladen. Das kann hier (online) geschehen, aber auch im realen Leben.

robert

Dienstag, 17. September 2013

Fantasie, realer Wunsch, ...



Keine professionelle Domina oder Herrin

Sondern einfach eine Frau, die Spaß daran findet und der es auch entsprechende Lust bereitet, einen Mann zu beherrschen.

Nicht mit „brutalen“ Spielen, sondern (auch) ganz normal im Alltag, wenn man zusammen ist.

Zum Beispiel in einem Lokal. In einem „normalen“ Lokal, nicht an einem einschlägigen Ort.

„Spiele“ gibt es ausschließlich zur Lusterfüllung der Herrschaft. Und da, wenn sie es für sich als richtig und gut empfindet und nicht, wenn es für den Mann gerade lustvoll wäre.

Daheim hat selbstverständlich der Mann die Hausarbeiten zu verrichten, die „normalerweise“ die Frau verrichtet.

Sollte es keine Partnerschaft sein, kann der Mann hier selbstverständlich auch nur zum Putzen bestellt werden.

Für mein Verständnis gehört es hier dazu, dass der Mann einen Keuschheitsgürtel trägt. Speziell dann, wenn er nicht unter der Aufsicht der Frau steht. Der Schlüssel bleibt dabei selbstverständlich bei der Frau.

Steht er unter der Aufsicht der Frau, steht es dieser frei zu bestimmen, ob der Mann den Keuschheitsgürtel zu tragen hat.

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Manchmal geht die Fantasie mit mir durch. Und da bin ich mir nicht sicher, ob es nur Fantasie ist, nur das Kopfkino, oder ob ich das auch einmal in der Realität erleben möchte.
Ich weiß es einfach nicht.

Ich stelle es mir lustvoll vor, einem Mann zu dienen, der als Frau „verkleidet“ ist.
Oder auch umgekehrt. Ich als Frau „verkleidet“.

Diese „Sache“ kann man aber wohl nur privat oder in einer einschlägigen Lokalität ausüben/ausleben.

Keuschheit beendet

Vor ein paar Tagen habe ich meine neuerliche Phase der Keuschheit nach ein paar Tagen wieder beendet.

Ich habe zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn darin gesehen. Das ändert sich sicher wieder ...

Samstag, 31. August 2013

Samstag, 31.08.2013

Wieder verschlossen!

Heute am späten Nachmittag bin ich wieder geil geworden.
Nach einer kurzen Phase der Überlegung (wichsen und abspritzen oder doch nicht) habe ich mich wieder verschlossen.

Ich denke, dass das einfach besser für mich ist.

Sollte nichts Unvorhergesehenes passieren, möchte ich im heurigen Jahr nicht mehr wichsen.

Sollte mich bei meinem Vorhaben wer unterstützen wollen – nur zu.
Danke!


robert

Donnerstag, 29. August 2013

Donnerstag, 29.08.2013

Derzeit genieße ich meine Freiheit.

Sich zu verwöhnen, wichsen und abspritzen wann immer man möchte und es möglich ist.

Allerdings: Wenn man es genussvoll macht, wird dazu auch einige Zeit benötigt.
Zeit, die ich während meiner vergangenen Verschlossenheit anders genutzt habe.

Deshalb denke ich derzeit wieder über einen Verschluss nach.
Geil sein: ja
Wichsen und abspritzen: nein

Als Zeitpunkt für den neuerlichen Verschluss schwebt mir derzeit der Sonntag, 01.09.2013, vor.
Ich halte das für ein markantes und auch gutes Datum um ab diesem Zeitpunkt verschlossen durch den Herbst zu gehen.


robert

Donnerstag, 15. August 2013

Donnerstag, 15.08.2013


Meine Phase der Keuschheit ist beendet.
Es war eine sehr interessante Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.
 
Jetzt gibt es mal eine Phase der „Erholung“. Ich bin wieder „Robert, der Wichser“.
 
Für künftige „keusche Spiele“ bin ich selbstverständlich wieder bereit.
Nach Möglichkeit unter strengeren Auflagen und Bedingungen.
Selbstverständlich bin ich da auch gerne bereit, meine Freizeit dafür zu „opfern“. Entweder einen Teil meiner Freizeit oder über einen absehbaren Zeitraum auch meine komplette Freizeit.
Vollkommen für die Herrschaft da zu sein. Ihr zu dienen und selbstverständlich auch zu gehorchen.
 
Die Herrschaft und ihre Lust hat im Mittelpunkt zu stehen!
Und nicht meine eigene Geilheit. Die ist absolut zweitrangig.
 
Sicher hat jeder seine diesbezüglichen Vorstellungen und Fantasien. Auch ich. Aber ich möchte hier jetzt keinen „Wunschzettel“ verfassen.
 
Man sollte da einfach drüber reden und die Grenzen abstecken.
 
robert

Montag, 5. August 2013

Montag, 05.08.2013


Die Befriedigung des Mannes im klassischen Sinn mit Abspritzen wird überbewertet.
Früher habe ich eine Frau und ihren Körper teilweise auch als Wichsvorlage angesehen.
Völlig falsch!
Frauen sind verehrenswerte Wesen, denen ich mit meiner Keuschheit diene.
Egal, ob sie es wissen oder nicht.
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Mein erster Teil des Urlaubes (die Afrika-Tage) ist nun vorbei.
Es beginnt der zweite Teil des Urlaubes (diverses, sonstiges).
Während der Afrika-Tage haben mir so einige Anblicke von Frauen zu schaffen gemacht.
Es war höchst erregend, sie und ihren aufgrund der heißen Temperaturen oftmals nur spärlich bekleideten Körper zu sehen.
Tag 233 der Phase meiner Keuschheit …

 

Mittwoch, 31. Juli 2013

Mittwoch, 31.07.2013

Der vierte Urlaubstag ... Zeit, für einen etwas ausführlicheren Bericht.

Der Urlaub tut mir richtig gut. Nicht nur mir selbst, sondern auch meinem versperrten Freund.

Und WIE ihm diese meine urlaubsbedingte Entspanntheit gut tut ...

Ich laufe seit Stunden aus. So "schlimm" war es bisher noch nie.

In gewisser Art und Weise sind das sicher auch die "Nachwirkungen" der Afrika-Tage.

Das Wetter für diese Veranstaltung war bisher fantastisch. Und bleibt es auch für den Rest der Woche noch.

Die aufgrund des warmen und heißen Wetters spärlich bekleideten Frauen haben es in sich!

Beinahe jede Körperstelle einer Frau wirkt auf mich erotisch.

Dazu kommen dann noch die Bewegungen beim Tanzen. Wenn dann zusätzlich ein paar Körperstellen durch die Bewegungen schweißfeucht glänzen ...
Dann sind nicht nur diese Körperstellen bei den Frauen feucht.

Der heutige Tag könnte einer der bisher interessantesten werden.

Heute ist der 228. Tag meiner Phase der Keuschheit.

robert

Mittwoch, 17. Juli 2013

Mittwoch, 17.07.2013


- Sommer -
Sommerlich bekleidete Frauen. Knapp bekleidete Frauen.
Entweder locker und luftig.Was Platz für die Fantasie(n) lässt.
Oder sexy eng und die weiblichen Kurven und Vorzüge betonend. Sexy und viel Haut zeigend.Was keinen Platz mehr für die Fantasie(n) lässt und den versperrten Freund sofort in Wallung bringt.
In Wallung bringt, soweit es in seinem Gefängnis möglich ist.
Aufstellen und steif und hart werden – nein.
Den Saft der Lust absondern – ja.
Tag 214 der Phase meiner Keuschheit.

Freitag, 5. Juli 2013

Freitag, 05.07.2013

Die vergangenen Stunden waren bisher wohl eine der heftigsten, die ich bisher erlebt habe.

Begonnen hat es bereits gestern abends, als ich zu Bett gegangen bin.

Mehrmals hat er sich da gemeldet, hat in seinem Gefängnis immer wieder zu arbeiten begonnen.

Während der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Der war nicht nur feucht, sondern nass.

Als ich davon munter geworden bin, habe ich geglaubt, dass es mich vor unbefriedigter Lust und Geilheit zerreißt.

Aber ist es überhaupt „unbefriedigt“?
Ist es nicht eine Befriedigung der „anderen Art“?

Gleich morgens ist es dann feucht weiter gegangen.

Vormittags hat er ein Mal ohne jeglichen Anlass zu arbeiten begonnen.
Selbst die Arbeit konnte mich davon heute nicht (mehr) ablenken.

Einen weiteren Schwall der Lust hat dann eine junge und sommerlich luftig gekleidete Arbeitskollegin ausgelöst.

Es hat hier ein Anblick von wenigen Augenblicken gereicht um den Saft fließen zu lassen.

Ohne größere Unterbrechung verspüre ich seit gestern abends Feuchtigkeit und Nässe. Und er beginnt in seinem Gefängnis auch immer wieder zu arbeiten. Mal „sanft“, dann wieder heftig.

Tag 202 der Phase meiner Keuschheit ...

Donnerstag, 04.07.2013

Nach einem „Schwächeanfall“ vor ein paar Tagen bin ich jetzt (wieder) „da“.

Es ist sicher auch das Wetter (aber nicht nur!), das mich in gewisser Art und Weise ermutigt hat, weiter zu machen.
Weiter zu machen mit meinem Verschluss.

Der Anblick der leicht und und teilweise spärlich bekleideten sommerlichen Frauenwelt macht mich teilweise ziemlich irre vor Lust.

Mein versperrter Freund möchte mehr, viel mehr, als er derzeit bekommt.
Er möchte sich austoben, möchte abspritzen.

Aber gerade in diesen Augenblicken finde ich es gut, dass er verschlossen ist.

Es ist schwer, Gefühle zu beschreiben.
Ich kann es nur so beschreiben: Teilweise sind es immer wieder neue Gefühle und auch intensivere Gefühle, die mich teilweise richtiggehend überrollen.

Tag 201 meines Verschlusses ...

Sonntag, 23. Juni 2013

Sonntag, 23.06.2013


Ein Anblick, der mich gestern nachmittags sehr in Wallung gebracht hat:
 
Eine Frau in sportlicher Bekleidung im Supermarkt. Eine Joggerin, die ihre Laufstrecke wohl hinter sich gebracht hat und sich etwas zur Erfrischung gekauft hat.
 
Ihr Rücken war fast zur Gänze frei und hat sich darauf ein sanfter Schimmer von Schweiß abgezeichnet.
 
Auch ihr Gesicht war vom Laufen „gezeichnet“.
 
Ich habe sie nur kurz betrachten können, aber diese Kürze hat gereicht, um mich vollkommen in Wallung zu bringen.
 
Und diese „Wallungen“ klingen - mit mehr oder wenigen kleinen Unterbrechungen - offensichtlich nicht ab.
 
In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Die Reaktion war sehr heftig.
 
Es war nass und mein Freund hat in seinem Gefängnis sehr kräftig gearbeitet.
 
Die Feuchtigkeit scheint derzeit kein Ende zu nehmen, ich laufe einfach aus.
 
Seit dem gestrigen Anblick dieser Frau gibt es das ständige „Brummen“ der unbefriedigten Lust.
 
robert
 
 
Ich habe hier in diesem Blog schon länger nichts geschrieben.
 
Kürzere und auch häufigere Nachrichten schreibe ich auf
und auf meiner Seite bei Facebook https://www.facebook.com/pages/Robert-Diener/115325161958666

Dienstag, 28. Mai 2013

Dienstag, 28.05.2013

Ich bin ja schon eher der "Sonnentyp".

Das heißt, mir ist das sonnige und warme Wetter um einiges lieber als das trübe und kühle Wetter.

Und das auch ganz abseits von meinem derzeitigen Zustand der Verschlossenheit.

Die vergangenen Tage war daher relative "tote Hose". Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute: Sonnenschein, frühlingshafte Temperaturen

Das Wetter hat sich gleich deutlich bemerkbar gemacht.

Merkbar hat er sich in seinem Gefängnis geregt.

Doch es gibt kein Entrinnen. Es ist viel mehr ein rinnen.

In unregelmäßigen Abständen den ganzen Tag über.

robert

Donnerstag, 23. Mai 2013

Donnerstag, 23.05.2013

Die Dauer meines Verschlusses und meiner Keuschheit wurde zuletzt auf 200 Tage festgesetzt.
Das wäre der Termin 03.07.2013 gewesen.

Seit heute besteht die realistische Möglichkeit, dass dieser Zeitraum verlängert wird.

robert

Mittwoch, 15. Mai 2013

Mittwoch, 15.05.2013

Man glaubt gar nicht, wie ein erlittener Diebstahl an der Seele nagen kann.
Hmmm, ist jetzt wohl ein wenig übertrieben formuliert.

Aber es hat meine Stimmung und Laune doch einigermaßen gedrückt, dass man seine Sachen nicht mal für ein paar Minuten aus den Augen lassen kann.

Dieser Vorfall war mir eine Lehre!

Für diejenigen, die es nicht wissen: Mir wurde am Freitag die Geldbörse gestohlen. Bankomat- und Kreditkarte weg, Führerschein weg.

Noch ein Nachtrag zum vergangenen Freitag:

Am Heimweg von der Arbeit war es noch warm, aber der kommende Regen hat sich schon mit ein wenig Schwüle angekündigt.

Da ist mir eine Frau über den Weg gelaufen ...

Locker sommerlich bekleidet, sie hat oben viel Haut gezeigt, kurzer Rock.
Ich denke mal, sie hat auch genau gewusst, dass sie gut/geil aussieht.

Und schon war es um mich geschehen!

Wild hat mein Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Der Saft hat zu laufen begonnen ...

Gestern, Dienstag abends:

Meine Stimmung hat sich zusehends gebessert. Und damit verbunden auch meine Lust und Geilheit.

In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum, von dem ich munter geworden bin.

Wild hat er in seinem Gefängnis gearbeitet, es war nass.

Heute, Montag:

Waren es die Nachwirkungen der Nacht?

Jedenfalls habe ich bereits beim Anziehen der Hose den ersten Schub der Lust genießen können.

Aaah!

Die folgenden Stunden waren dann mit Arbeit "zugepflastert".

Die ersten Gefühle der Entspannung sind dann erst wieder während der Heimfahrt mit der U-Bahn gekommen und halten bis jetzt mehr oder minder heftig an.

robert

Donnerstag, 9. Mai 2013

Donnerstag, 09.05.2013

Ein Tag mit Sonnenschein und fast schon sommerlichen Temperaturen ...

In meinem früheren Leben als "Robert, der Wichser" wäre heute für mich ein schöner Tag gewesen.

Ich wäre sicher die meiste Zeit über nackt gewesen um mich immer wieder reizen zu können.

Und irgendwann wäre es dann sicher passiert: Ich hätte mich selbst befriedigt. Sicher nicht nur einmal. Sicher zwei oder drei Mal über den ganzen Tag verteilt.

Da mein Leben als "Robert, der Wichser" aber - zumindest vorerst - vorbei ist, war der Tag noch schöner.

Seit Mittags war das Gefühl der "Nicht-Befriedigung" da und es wurde im Laufe des Tages und des jetzigen Abends immer stärker.

Zu Beginn war "nur" dieses Gefühl da, dann ist auch Feuchtigkeit dazu gekommen.

Und je später jetzt der Abend wird, desto mehr beginnt sich mein eingesperrter Freund zu regen. Immer und immer wieder.

Nicht jeder aber viele Anblicke von Frauen erregen mich. Und das sind keineswegs sexuell orientierte Aufnahmen. Es sind Frauen in alltäglichen Situationen im Fernsehen oder Internet.

Morgen geht's dann tagsüber und abends wieder ins reale Leben raus.

Ich bin gespannt, was die Frauenwelt wieder mit mir anstellen wird.

robert

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Dienstag, 07.05.2013

Am Sonntag nachmittags, bei frühsommerlich warmen Temperaturen, hatte ich einen "Doppelschlag" zu "erleiden".

Zuerst war es eine junge Mutter mit ihrem Kind im Kinderwagen.

Sie war sehr locker bekleidet - und auch sonst für mich nett anzusehen.

Nachdem ich mich von der ersten Welle der Erregung so halbwegs erfangen hatte, ist mir eine Asiatin über den Weg gelaufen.

Bekleidet mit Stiefletten, Strumpfhose, kurzer Rock, T-Shirt.

Dieser Anblick hat mir den Rest gegeben.

Es ist gelaufen und gelaufen.

Und der Fleck war sichtbar.

Bis nach Hause hatte ich noch ein Stückchen und sind mir auch ein paar Leute entgegen gekommen.

Ob sie den Fleck gesehen haben? Ich weiß es nicht.

Gestern, montags, war tote Hose. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute morgens ist in der U-Bahn eine Frau vis a vis von mir gesessen.

Ich kann jetzt gar nicht sagen, warum. Aber sie hat mich einfach angesprochen.

Und nicht nur mich. Auch meinen eingesperrten Freund.

Nachmittags hat es hier in Wien ziemlich stark geregnet. Danach war die Luft schwül.

In der U-Bahn ist dann eine Frau zugestiegen, die ein wenig vom Regen erwischt wurde.

Oben offensichtlich vom Schirm vor dem Regen geschützt.

Aber der untere Teil ihrer Jean war ziemlich feucht und hat sich der Stoff eng an ihre Waden geschmiegt.

Ah!

Wie gerne hätte ich Waden angefasst, sie gestreichelt, den feuchten Stoff gefühlt.

Und auch ihre Füße liebkost.

Auch meinem eingesperrten Freund haben diese meine Gedanken gut gefallen.

Er hat heftig zu arbeiten begonnen.

Jetzt ist die Luft noch immer schwül. Und das ist gar nicht gut. Oder doch gut?

Je nach Sichtweise :-)

robert

Dienstag, 30. April 2013

Dienstag, 30.04.2013

Das war heute ein Tag!

Begonnen hat es bereits am frühen Morgen vor dem Anziehen der Hose.

Die erste Erregung hat sich spüren lassen.

Weiter gegangen ist es dann in der U-Bahn, wo der erste etwas kräftigere Schub des Tages gekommen ist.

Um 9 Uhr ist es dann los gegangen.

Der versperrte Freund hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Immer wieder hat er seine Flüssigkeit aus sich heraus gepresst.

Heftig ist es dann um etwa 11 Uhr geworden.

Über einen längeren Zeitraum, etwa eine halbe Stunde, ist er immer und immer wieder gekommen. Immer mehr habe ich die Nässe verspürt.

Deutlich war auch der Fleck auf der Hose zu sehen.

Bis zur Mittagspause ist der Fleck dann aber großteils getrocknet.

Aber seit diesem Zeitpunkt verspüre ich mehr oder ständige Lust. Es ist wieder dieses "leise Summen", von dem ich vor ein paar Tagen geschrieben habe.

Der nächste Schub war dann um etwa 15 Uhr.

Nicht so heftig, wie der um 11 Uhr, aber immer noch feucht genug.

Während der Heimfahrt in der U-Bahn hat er sich neuerlich etwas stärker gemeldet.

Seit diesem Zeitpunkt kommt er immer und immer wieder.

Ständige Feuchtigkeit ist zu spüren.

Der noch folgende Abend und die Nacht könnten heute sehr spannend werden.

Danke an Lady Bettina für diesen bisher schönen Tag!

robert

Montag, 29.04.2013

Der erste Arbeitstag ohne ...

Der erste sanfte Schub ist am frühen Morgen gekommen. Beim bzw. unmittelbar nach dem Anziehen der Hose ohne Unterhose.

Ich bin es halt (noch?) nicht gewohnt, so auf die Straße zu gehen.

Der nächste Schub war dann gleich in der U-Bahn.

Eine junge Frau, vom Aussehen her sofort mein Typ.

In meinem "früheren Leben" waren mir Frauen in der Früh einigermaßen egal. Zeitiges aufstehen, zu müde usw., usw.

Aber derzeit ist das anders.

Sofort ist mein Freund in seinem Gefängnis angesprungen.

"Oh, Mann! Und das gleich in der Früh!", hab' ich mir gedacht.

Zum Glück(?) ist diese Frau aber nicht weit gefahren.

Die nächsten beiden Schübe sind dann vormittags gekommen.

Ohne jeglichen speziellen Anlass. Einfach so.

Während des zweiten Schubes ist dann auch noch eine sommerlich luftig gekleidete Kollegin ins Zimmer gekommen.

Dieser Anblick hat mir dann "den Rest" gegeben.

Ich hab' gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.

Keine Chance, ihn irgendwie aufzuhalten.

Bis zur Mittagspause war es aber noch ein Weilchen.

Somit war der Fleck dann nicht mehr sichtbar.

Nachmittags/am frühen Abend, am Heimweg, war es dann doch kühler als wie vorhergesagt.

Trotzdem sind ein paar luftig gekleidete Frauen unterwegs gewesen.

Eine Frau mit kurzem Rock hat mich einigermaßen in Wallung gebracht.

Auf den weiteren Verlauf des Abends und auch der Nacht bin ich gespannt. Ich glaube nicht, dass das trocken verlaufen wird.

Und Morgen ist ja dann wieder ein neuer Tag :-)

robert

Sonntag, 28. April 2013

Sonntag, 28.04.2013

Der gestrige Freitag Abend:

Es war nicht so heftig, wie ich befürchtet habe.

Den ersten Schub habe ich bekommen, als ich im Lokal die neue Kellnerin gesehen habe.

Eine junge Frau mit ein paar Tattoos.

Da hat er in seinem lüsternen Gefängnis heftig zu arbeiten begonnen und ich habe gespürt, wie der Saft zu fließen beginnt.

Das Wissen, dass der Saft direkt in die Hose geht, hat mich noch mehr erregt.

Ein Fleck war da natürlich sichtbar.

Da es im Lokal aber eher dunkel war, glaube ich nicht, dass ihn wer entdeckt hat.

In gewisser Art und Weise war es auch immer "spannend", als ich nach dem Gang auf die Toilette die Hose ohne Slip hochgezogen habe.

Sonst war es eher ruhig. Die Ablenkung durch die Musik war da wohl zu stark.


Heute:

Da war der frühe Nachmittag sehr heftig.

Ich habe ein paar Strahlen der Sonne genossen.

Und offensichtlich haben mich diese Strahlen einigermaßen heiß gemacht.

Bereits während der ersten Metern habe ich gespürt, wie es zu laufen beginnt.

Geile Gedanken sind dazu gekommen.

Ein lustvoller Teufelskreis.

Immer wieder hat der Schwanz zu arbeiten begonnen, hat seinen Saft heraus gepresst.

Immer wieder auch der Blick nach unten.

Der Fleck ist da!

Der Anblick war meiner Erregung nicht gerade abträglich.

Nach etwa einer halben Stunde bin ich nach Hause gegangen.

Seit dem frühen Nachmittag läuft der Saft beinahe unentwegt.

Immer wieder arbeitet auch der versperrte Freund in seinem Gefängnis.

Wie ich das morgen in der Arbeit machen werde, weiß ich noch nicht.

Zur Sicherheit werde ich mir jedenfalls einen Slip mitnehmen.

robert

Freitag, 26. April 2013

Freitag, 26.04.2013

Herrlich warm!

In meinem "früheren Leben" als "Robert, der Wichser" wäre das heute einer dieser Nachmittage und Abende gewesen, wo ich es mir genussvoll besorgt hätte.

Aber die Zeiten ändern sich ...


Donnerstag:

Am Morgen, am Weg zur Arbeit, sehe ich in der U-Bahnstation eine hübsche Frau. Bekleidet u. a. mit einer hautengen Jean.

Schlagartig war ich munter :-) - und habe auch gleich meine Lust und Geilheit verspürt.

Und wie: Mein versperrter Freund drohte in seinem Gefängnis zu explodieren, ich habe gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.

Oh, Mann! Und das am frühen Morgen!

Das Gefühl der Erregung ist dann bis in den Vormittag hinein geblieben. Immer wieder habe ich Feuchtigkeit und Geilheit verspürt.

Nach einer Pause ist es dann am Nachmittag wieder los gegangen. Diesmal ohne jeglichen Reiz, einfach so.

Die Erregung hat zwar immer wieder nachgelassen, ist aber während der nächsten Stunden nicht verschwunden. Es war so, wie wenn immer ein leises Summen da gewesen wäre, das mal stärker und mal schwächer wird.

Abends bin ich dann zu "Sand In The City" gegangen.

Es war der Tag der Eröffnung - mit herrlichem Wetter.

Der Anblick der zahlreichen Frauen, meist sommerlich leicht gekleidet, hat mich fast um den Verstand gebracht.

Ich bin einfach ausgeronnen!


Heute, Freitag:

Wieder traumhaftes Wetter, sommerliche Temperaturen.

Nach der Arbeit bin ich noch ein wenig den Donaukanal entlang spaziert.

Eine Joggerin, eine Radfahrerin, ...

Männer habe ich (unbewusst?) ausgeblendet ...

Wieder dieses ständige leise Summen wie oben, mal stärker, mal schwächer.

Beinahe ständige Feuchtigkeit.


Ab morgen ist es mir nicht mehr gestattet, eine Unterhose zu tragen.


robert
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Dienstag, 23. April 2013

Dienstag, 23.04.2013

Am frühen Nachmittag hat es begonnen ...

Da hat sich mein versperrter Freund gemeldet. Einfach so, ohne jeden visuellen Reiz.

Mal heftiger, mal weniger heftiger.

Aber er hat mir ständig gezeigt, dass er "da" ist.

Mit der Zeit ist es auch immer feuchter geworden.

Deutlich habe ich gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt und nicht mehr aufhören wollte.

"Schlimm" war es dann am Weg nach Hause.

Die Sonne, die Wärme. Die für meinen derzeitigen "Zustand" zu knapp bekleideten Mädels und Frauen.

Dieser Zustand der ständigen Erregung hält nun bereits seit Stunden an.

Am frühen Abend hat es kurze Unterbrechungen gegeben, aber diese waren nicht sonderlich lange.

Ist das das Ergebnis der warmen Temperaturen?

Ist das das Ergebnis der gestrigen Verlängerung meiner Phase der Keuschheit?

Wahrscheinlich eine Kombination aus beidem.

robert

Montag, 22. April 2013

Montag, 22.04.2013

Die Dauer der Phase meiner Keuschheit wurde verlängert. Von 160 auf 200 Tage.

Neuer Termin wäre somit der 03.07.2013.

Selbstverständlich habe ich aber weiterhin keinen Einfluss darauf, ob dieser Termin der endgültige ist.

robert

Samstag, 20. April 2013

Samstag, 20.04.2013

Donnerstag:

Was war das für ein Abend!

Von den Temperaturen her sehr angenehm, ein wenig über 20 Grad, abendlicher Sonnenschein.

Eine Frau, so etwa zwischen 25 und 30 Jahre jung, sommerlich gekleidet, mit einem leichten Ansatz zur Molligkeit.

Sie war sommerlich locker bekleidet, aber für mich war sie nackt. Zu viel nackte Haut für mich.

Bereits wenige Sekunden nachdem ich sie gesehen habe, ist mein eingesperrter Freund in seinem Gefängnis explodiert.

Er hat äußerst heftig zu arbeiten begonnen, ich habe gespürt, wie es feucht und dann nass wird.

Ich hätte mich am liebsten in eine Ecke verkrochen. Aber das geht natürlich auf offener Straße nicht.

Ein paar Meter hatten wir noch den selben Weg, dann ist sie in eine Straße abgebogen.

Und ich bin mit noch immer heftig arbeitenden und an der Spitze nassen Schwanz "zurück geblieben".


Heute, später Vormittag, früher Nachmittag:
Brunch.

Beinahe die ganze Zeit über hat er mit gezeigt, dass er eingesperrt ist. Immer und immer wieder hat er sich gemeldet. Mal mit mehr Feuchtigkeit, dann mit weniger.

Die Ablenkung durch Essen und Trinken und Plaudereien mit anderen Gästen haben kaum geholfen.


War das Erlebnis mit der Frau am Donnerstag so etwas wie ein "Knackpunkt" in eine heftigere Zeit? Oder sind es die jetzt deutlich wärmer bleibenden Temperaturen?

Auch jetzt - daheim - arbeitet er immer und immer wieder in seinem Gefängnis. Seit vielen Stunden ständige Feuchtigkeit.


... 126 Tage in Keuschheit und noch mindestens 34 Tage liegen vor mir ...


robert
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Sonntag, 14. April 2013

Sonntag, 14.04.2013

Der Frühling ist endlich da!

Angenehme Temperaturen, die Sonne strahlt vom Himmel.

Weg sind die kühlen und frostigen Temperaturen.

Das Sonnenlicht lässt die weiblichen Reize noch intensiver wirken.

Diese weiblichen Reize müssen für mich derzeit gar nicht von Haus aus erotisch sein. Nein, für mich reicht derzeit manchmal auch bereits ein nackter Arm aus, um mich daran zu erinnern, dass ich verschlossen bin und in Keuschheit lebe.

Wenn dann noch andere visuelle Reize dazukommen, überfällt mich die Lust förmlich. Und ich kann gegen diese Gefühle nichts tun, außer, sie einfach kommen zu lassen.

Mein eingesperrter Freund möchte sich viel mehr regen, als es ihm derzeit möglich ist. Der Saft läuft aus ihm heraus.

Und ich kann meinen Blick nicht von diesem Arm abwenden, der mich in diesen Momenten so fasziniert.

Der Frühling ist endlich da!

Und ich bin selbst sehr gespannt, wie sich die kommenden Tage gestalten werden. Die Wettervorhersagen versprechen überwiegend sonniges Wetter und angenehme Temperaturen.

Die idealen Voraussetzungen für die weibliche Welt, mich unbewusst immer mehr zu reizen ...

robert
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Sonntag, 7. April 2013

Freitag, 05.04.2013

Seit Mittwoch beherrscht mich die meiste Zeit ein - besonderes - Gefühl.
Das Gefühl der nicht befriedigten Lust und nicht befriedigten Geilheit.
Dieses Gefühl war schon länger da. Aber es ist jetzt "anders".

Dieses Gefühl ist anders ...
Ich weiß, dass ich nicht zur Befriedigung im herkömmlichen Sinn kommen kann ...
Ich möchte mich anfassen ... möchte mich berühren ...
Nein, ich will es aber auch nicht.


- Mittwoch -

Eine Kollegin, Susanne, kommt herein.
Sie trägt ein Top, darüber eine Jacke.
Ihr Dekolleté ist wunderbar. Doch für mich zu viel.

Wenige Augenblicke nach dem Anblick ist mir das "zu viel".
Mein versperrter Freund beginnt wie wild zu "arbeiten", er möchte jetzt mehr. Viel mehr, als er derzeit bekommen kann.

Ich würde am liebsten zu ihr sagen: "Susanne, bitte ..."
Aber das geht natürlich nicht.

Ich muss diesen Anblick also "ertragen".

Bisher hat mich diese junge Frau nicht sonderlich gereizt.
Aber plötzlich ...

Der Abend/die Nacht:
heftig
Immer und immer wieder hat er sich bemerkbar gemacht.


- Donnerstag -

tagsüber: Aaah!
unbefriedigt, feucht, ...

Doch was heißt "unbefriedigt"?
Nicht nur ich will das so.

abends: abgelenkt gewesen

nachts: heftig


- Freitag -

Die Kreise der unbefriedigten Lust und Geilheit drehen sich weiter.
Hätte ich keinen Keuschheitsgürtel, wäre ich sicher nicht so geil.
Da ich aber derzeit einen Keuschheitsgürtel trage, bin ich geil. Und da ist es wieder gut, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Denn der hilft mir, meine Geilheit zu beherrschen.

Es ist Anfang April, dieser Monat ist noch durchzuhalten.
Und auch der Mai dauert noch so sein Weilchen.

Freitag, 29. März 2013

Freitag, 29.03.2013

Es ist Freitag ... ein verlängertes Wochenende ist da!

Es ist Freitag ... auch Zeit für einen kleinen Rückblick.

Der Beginn der Woche war ohne besondere Vorkommnisse. Das hatte sicher auch mit dem trüben und sehr kühlen Wetter zu tun. Nahezu alles friert ein :-)

Als eine Art Ausgleich für die relative Ereignislosigkeit hat es bzw. gibt es noch immer die vergangenen Stunden seit gestern abends.

In der U-Bahn ist neben der Tür eine junge Frau gestanden.

Sie hatte eine Kappe auf, eine dicke Jacke, enganliegende Jeans und Stiefel bis knapp unterhalb der Knie getragen.

Über Kopfhörer hörte sie Musik.

Ihr Blick war ins Leere gerichtet, hin und wieder wippte ein Bein sanft im Rhythmus der Musik.

Ihr Anblick als gesamter hat mich in Wallung gebracht. Und wie!

Als ich ausgestiegen bin, bin ich knapp an ihr vorbei gegangen.

Wenn die gewusst hätte, was sie mit mir während der paar Minuten gemeinsamer Fahrt in der U-Bahn angerichtet hat.

Seit diesem gestrigen Erlebnis verspüre ich beinahe ständig ein Gefühl der Erregung. Mal weniger heftig, dann wieder stark.

Auch die Nacht von gestern auf heute war heftig.
Ob das so etwas wie die Nachwehen der Fahrt mit der U-Bahn waren? Leicht möglich.

Vormittags hat mich eine Kollegin sehr gereizt. Von ihrer Seite aus natürlich vollkommen unbewusst und unabsichtlich.

Eine kurze Plauderei mit ihr war sehr nett ...

Sonst:
Tag 104 ... Aber es ist noch nicht einmal der ursprünglich von mir selbst festgesetzte Termin 31. März erreicht.

Dank einer netten Frau wurde dieser Termin ja verlängert.

Danke dafür!

robert

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