Am Sonntag nachmittags, bei frühsommerlich warmen Temperaturen, hatte ich einen "Doppelschlag" zu "erleiden".
Zuerst war es eine junge Mutter mit ihrem Kind im Kinderwagen.
Sie war sehr locker bekleidet - und auch sonst für mich nett anzusehen.
Nachdem ich mich von der ersten Welle der Erregung so halbwegs erfangen hatte, ist mir eine Asiatin über den Weg gelaufen.
Bekleidet mit Stiefletten, Strumpfhose, kurzer Rock, T-Shirt.
Dieser Anblick hat mir den Rest gegeben.
Es ist gelaufen und gelaufen.
Und der Fleck war sichtbar.
Bis nach Hause hatte ich noch ein Stückchen und sind mir auch ein paar Leute entgegen gekommen.
Ob sie den Fleck gesehen haben? Ich weiß es nicht.
Gestern, montags, war tote Hose. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Heute morgens ist in der U-Bahn eine Frau vis a vis von mir gesessen.
Ich kann jetzt gar nicht sagen, warum. Aber sie hat mich einfach angesprochen.
Und nicht nur mich. Auch meinen eingesperrten Freund.
Nachmittags hat es hier in Wien ziemlich stark geregnet. Danach war die Luft schwül.
In der U-Bahn ist dann eine Frau zugestiegen, die ein wenig vom Regen erwischt wurde.
Oben offensichtlich vom Schirm vor dem Regen geschützt.
Aber der untere Teil ihrer Jean war ziemlich feucht und hat sich der Stoff eng an ihre Waden geschmiegt.
Ah!
Wie gerne hätte ich Waden angefasst, sie gestreichelt, den feuchten Stoff gefühlt.
Und auch ihre Füße liebkost.
Auch meinem eingesperrten Freund haben diese meine Gedanken gut gefallen.
Er hat heftig zu arbeiten begonnen.
Jetzt ist die Luft noch immer schwül. Und das ist gar nicht gut. Oder doch gut?
Je nach Sichtweise :-)
robert
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