Derzeit ist es wieder so (weit): Dass mir Details an Frauen
besonders auffallen. Details auffallen, die mir „normalerweise“ wahrscheinlich
nicht auffallen würden. Oder zumindest nicht in dieser Intensität auffallen
würden.
Gestern morgens, in der U-Bahn auf dem Weg in die Arbeit:
Vis a vis von mir ist eine Frau gesessen, die mir gefallen
hat.
Es hat nicht lange gedauert und ich habe gespürt, wie sich
mein versperrter Freund regen wollte.
Danach habe ich ihre Hände „entdeckt“. Ich weiß nicht warum,
aber diese Hände haben mich fasziniert.
Mehr fasziniert als es mir lieb war. Meine Fantasie ist in
Schwung gekommen und habe ich mir vorgestellt wie es sein müsste, wenn sie
damit an mir spielt.
Oder, besser formuliert: Es versuchen würde. Denn ich bin
verschlossen.
Meine Spitze ist feucht geworden.
Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich mich wieder
vollkommen beruhigt habe. Ein gewisses Gefühl der Lust hat mich bis in den Vormittag
hinein begleitet.
Mitten am Nachmittag hat dann gestern für mich das
Wochenende begonnen.
Entspannung hat sich gezeigt. Weg ist der Druck des
Arbeitslebens.
Und auch bei meinem versperrten Freund hat sich der Wegfall
des Arbeitsdruckes gezeigt.
Er hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Wollte da
mehr.
Neuerlich habe ich Feuchtigkeit gespürt.
Heute: Seit dem späten Vormittag verspüre ich beinahe ständig
ein sanftes „Summen“. Eine fast ständige und kleine, aber doch vorhandene,
Erregung. Mit teilweiser Feuchtigkeit an der Spitze.
robert
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