Samstag, 9. November 2013

Samstag, 09.11.2013

Derzeit ist es wieder so (weit): Dass mir Details an Frauen besonders auffallen. Details auffallen, die mir „normalerweise“ wahrscheinlich nicht auffallen würden. Oder zumindest nicht in dieser Intensität auffallen würden.

Gestern morgens, in der U-Bahn auf dem Weg in die Arbeit:
Vis a vis von mir ist eine Frau gesessen, die mir gefallen hat.
Es hat nicht lange gedauert und ich habe gespürt, wie sich mein versperrter Freund regen wollte.
Danach habe ich ihre Hände „entdeckt“. Ich weiß nicht warum, aber diese Hände haben mich fasziniert.
Mehr fasziniert als es mir lieb war. Meine Fantasie ist in Schwung gekommen und habe ich mir vorgestellt wie es sein müsste, wenn sie damit an mir spielt.
Oder, besser formuliert: Es versuchen würde. Denn ich bin verschlossen.
Meine Spitze ist feucht geworden.

Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich mich wieder vollkommen beruhigt habe. Ein gewisses Gefühl der Lust hat mich bis in den Vormittag hinein begleitet.

Mitten am Nachmittag hat dann gestern für mich das Wochenende begonnen.

Entspannung hat sich gezeigt. Weg ist der Druck des Arbeitslebens.
Und auch bei meinem versperrten Freund hat sich der Wegfall des Arbeitsdruckes gezeigt.
Er hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Wollte da mehr.

Neuerlich habe ich Feuchtigkeit gespürt.

Heute: Seit dem späten Vormittag verspüre ich beinahe ständig ein sanftes „Summen“. Eine fast ständige und kleine, aber doch vorhandene, Erregung. Mit teilweiser Feuchtigkeit an der Spitze.

robert

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