Donnerstag, 15. August 2013
Donnerstag, 15.08.2013
Montag, 5. August 2013
Montag, 05.08.2013
Völlig falsch!
Egal, ob sie es wissen oder nicht.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Mittwoch, 31.07.2013
Der Urlaub tut mir richtig gut. Nicht nur mir selbst, sondern auch meinem versperrten Freund.
Und WIE ihm diese meine urlaubsbedingte Entspanntheit gut tut ...
Ich laufe seit Stunden aus. So "schlimm" war es bisher noch nie.
In gewisser Art und Weise sind das sicher auch die "Nachwirkungen" der Afrika-Tage.
Das Wetter für diese Veranstaltung war bisher fantastisch. Und bleibt es auch für den Rest der Woche noch.
Die aufgrund des warmen und heißen Wetters spärlich bekleideten Frauen haben es in sich!
Beinahe jede Körperstelle einer Frau wirkt auf mich erotisch.
Dazu kommen dann noch die Bewegungen beim Tanzen. Wenn dann zusätzlich ein paar Körperstellen durch die Bewegungen schweißfeucht glänzen ...
Dann sind nicht nur diese Körperstellen bei den Frauen feucht.
Der heutige Tag könnte einer der bisher interessantesten werden.
Heute ist der 228. Tag meiner Phase der Keuschheit.
robert
Mittwoch, 17. Juli 2013
Mittwoch, 17.07.2013
Den Saft der Lust absondern – ja.
Freitag, 5. Juli 2013
Freitag, 05.07.2013
Begonnen hat es bereits gestern abends, als ich zu Bett gegangen bin.
Mehrmals hat er sich da gemeldet, hat in seinem Gefängnis immer wieder zu arbeiten begonnen.
Während der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Der war nicht nur feucht, sondern nass.
Als ich davon munter geworden bin, habe ich geglaubt, dass es mich vor unbefriedigter Lust und Geilheit zerreißt.
Aber ist es überhaupt „unbefriedigt“?
Ist es nicht eine Befriedigung der „anderen Art“?
Gleich morgens ist es dann feucht weiter gegangen.
Vormittags hat er ein Mal ohne jeglichen Anlass zu arbeiten begonnen.
Selbst die Arbeit konnte mich davon heute nicht (mehr) ablenken.
Einen weiteren Schwall der Lust hat dann eine junge und sommerlich luftig gekleidete Arbeitskollegin ausgelöst.
Es hat hier ein Anblick von wenigen Augenblicken gereicht um den Saft fließen zu lassen.
Ohne größere Unterbrechung verspüre ich seit gestern abends Feuchtigkeit und Nässe. Und er beginnt in seinem Gefängnis auch immer wieder zu arbeiten. Mal „sanft“, dann wieder heftig.
Tag 202 der Phase meiner Keuschheit ...
Donnerstag, 04.07.2013
Es ist sicher auch das Wetter (aber nicht nur!), das mich in gewisser Art und Weise ermutigt hat, weiter zu machen.
Weiter zu machen mit meinem Verschluss.
Der Anblick der leicht und und teilweise spärlich bekleideten sommerlichen Frauenwelt macht mich teilweise ziemlich irre vor Lust.
Mein versperrter Freund möchte mehr, viel mehr, als er derzeit bekommt.
Er möchte sich austoben, möchte abspritzen.
Aber gerade in diesen Augenblicken finde ich es gut, dass er verschlossen ist.
Es ist schwer, Gefühle zu beschreiben.
Ich kann es nur so beschreiben: Teilweise sind es immer wieder neue Gefühle und auch intensivere Gefühle, die mich teilweise richtiggehend überrollen.
Tag 201 meines Verschlusses ...
Sonntag, 23. Juni 2013
Sonntag, 23.06.2013
Dienstag, 28. Mai 2013
Dienstag, 28.05.2013
Ich bin ja schon eher der "Sonnentyp".
Das heißt, mir ist das sonnige und warme Wetter um einiges lieber als das trübe und kühle Wetter.
Und das auch ganz abseits von meinem derzeitigen Zustand der Verschlossenheit.
Die vergangenen Tage war daher relative "tote Hose". Im wahrsten Sinne des Wortes.
Heute: Sonnenschein, frühlingshafte Temperaturen
Das Wetter hat sich gleich deutlich bemerkbar gemacht.
Merkbar hat er sich in seinem Gefängnis geregt.
Doch es gibt kein Entrinnen. Es ist viel mehr ein rinnen.
In unregelmäßigen Abständen den ganzen Tag über.
robert
Donnerstag, 23. Mai 2013
Donnerstag, 23.05.2013
Das wäre der Termin 03.07.2013 gewesen.
Seit heute besteht die realistische Möglichkeit, dass dieser Zeitraum verlängert wird.
robert
Mittwoch, 15. Mai 2013
Mittwoch, 15.05.2013
Man glaubt gar nicht, wie ein erlittener Diebstahl an der Seele nagen kann.
Hmmm, ist jetzt wohl ein wenig übertrieben formuliert.
Aber es hat meine Stimmung und Laune doch einigermaßen gedrückt, dass man seine Sachen nicht mal für ein paar Minuten aus den Augen lassen kann.
Dieser Vorfall war mir eine Lehre!
Für diejenigen, die es nicht wissen: Mir wurde am Freitag die Geldbörse gestohlen. Bankomat- und Kreditkarte weg, Führerschein weg.
Noch ein Nachtrag zum vergangenen Freitag:
Am Heimweg von der Arbeit war es noch warm, aber der kommende Regen hat sich schon mit ein wenig Schwüle angekündigt.
Da ist mir eine Frau über den Weg gelaufen ...
Locker sommerlich bekleidet, sie hat oben viel Haut gezeigt, kurzer Rock.
Ich denke mal, sie hat auch genau gewusst, dass sie gut/geil aussieht.
Und schon war es um mich geschehen!
Wild hat mein Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Der Saft hat zu laufen begonnen ...
Gestern, Dienstag abends:
Meine Stimmung hat sich zusehends gebessert. Und damit verbunden auch meine Lust und Geilheit.
In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum, von dem ich munter geworden bin.
Wild hat er in seinem Gefängnis gearbeitet, es war nass.
Heute, Montag:
Waren es die Nachwirkungen der Nacht?
Jedenfalls habe ich bereits beim Anziehen der Hose den ersten Schub der Lust genießen können.
Aaah!
Die folgenden Stunden waren dann mit Arbeit "zugepflastert".
Die ersten Gefühle der Entspannung sind dann erst wieder während der Heimfahrt mit der U-Bahn gekommen und halten bis jetzt mehr oder minder heftig an.
robert
Donnerstag, 9. Mai 2013
Donnerstag, 09.05.2013
Ein Tag mit Sonnenschein und fast schon sommerlichen Temperaturen ...
In meinem früheren Leben als "Robert, der Wichser" wäre heute für mich ein schöner Tag gewesen.
Ich wäre sicher die meiste Zeit über nackt gewesen um mich immer wieder reizen zu können.
Und irgendwann wäre es dann sicher passiert: Ich hätte mich selbst befriedigt. Sicher nicht nur einmal. Sicher zwei oder drei Mal über den ganzen Tag verteilt.
Da mein Leben als "Robert, der Wichser" aber - zumindest vorerst - vorbei ist, war der Tag noch schöner.
Seit Mittags war das Gefühl der "Nicht-Befriedigung" da und es wurde im Laufe des Tages und des jetzigen Abends immer stärker.
Zu Beginn war "nur" dieses Gefühl da, dann ist auch Feuchtigkeit dazu gekommen.
Und je später jetzt der Abend wird, desto mehr beginnt sich mein eingesperrter Freund zu regen. Immer und immer wieder.
Nicht jeder aber viele Anblicke von Frauen erregen mich. Und das sind keineswegs sexuell orientierte Aufnahmen. Es sind Frauen in alltäglichen Situationen im Fernsehen oder Internet.
Morgen geht's dann tagsüber und abends wieder ins reale Leben raus.
Ich bin gespannt, was die Frauenwelt wieder mit mir anstellen wird.
robert
Kürzere Berichte und Statusmeldungen schreibe ich auch auf
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Dienstag, 07.05.2013
Am Sonntag nachmittags, bei frühsommerlich warmen Temperaturen, hatte ich einen "Doppelschlag" zu "erleiden".
Zuerst war es eine junge Mutter mit ihrem Kind im Kinderwagen.
Sie war sehr locker bekleidet - und auch sonst für mich nett anzusehen.
Nachdem ich mich von der ersten Welle der Erregung so halbwegs erfangen hatte, ist mir eine Asiatin über den Weg gelaufen.
Bekleidet mit Stiefletten, Strumpfhose, kurzer Rock, T-Shirt.
Dieser Anblick hat mir den Rest gegeben.
Es ist gelaufen und gelaufen.
Und der Fleck war sichtbar.
Bis nach Hause hatte ich noch ein Stückchen und sind mir auch ein paar Leute entgegen gekommen.
Ob sie den Fleck gesehen haben? Ich weiß es nicht.
Gestern, montags, war tote Hose. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Heute morgens ist in der U-Bahn eine Frau vis a vis von mir gesessen.
Ich kann jetzt gar nicht sagen, warum. Aber sie hat mich einfach angesprochen.
Und nicht nur mich. Auch meinen eingesperrten Freund.
Nachmittags hat es hier in Wien ziemlich stark geregnet. Danach war die Luft schwül.
In der U-Bahn ist dann eine Frau zugestiegen, die ein wenig vom Regen erwischt wurde.
Oben offensichtlich vom Schirm vor dem Regen geschützt.
Aber der untere Teil ihrer Jean war ziemlich feucht und hat sich der Stoff eng an ihre Waden geschmiegt.
Ah!
Wie gerne hätte ich Waden angefasst, sie gestreichelt, den feuchten Stoff gefühlt.
Und auch ihre Füße liebkost.
Auch meinem eingesperrten Freund haben diese meine Gedanken gut gefallen.
Er hat heftig zu arbeiten begonnen.
Jetzt ist die Luft noch immer schwül. Und das ist gar nicht gut. Oder doch gut?
Je nach Sichtweise :-)
robert
Dienstag, 30. April 2013
Dienstag, 30.04.2013
Das war heute ein Tag!
Begonnen hat es bereits am frühen Morgen vor dem Anziehen der Hose.
Die erste Erregung hat sich spüren lassen.
Weiter gegangen ist es dann in der U-Bahn, wo der erste etwas kräftigere Schub des Tages gekommen ist.
Um 9 Uhr ist es dann los gegangen.
Der versperrte Freund hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Immer wieder hat er seine Flüssigkeit aus sich heraus gepresst.
Heftig ist es dann um etwa 11 Uhr geworden.
Über einen längeren Zeitraum, etwa eine halbe Stunde, ist er immer und immer wieder gekommen. Immer mehr habe ich die Nässe verspürt.
Deutlich war auch der Fleck auf der Hose zu sehen.
Bis zur Mittagspause ist der Fleck dann aber großteils getrocknet.
Aber seit diesem Zeitpunkt verspüre ich mehr oder ständige Lust. Es ist wieder dieses "leise Summen", von dem ich vor ein paar Tagen geschrieben habe.
Der nächste Schub war dann um etwa 15 Uhr.
Nicht so heftig, wie der um 11 Uhr, aber immer noch feucht genug.
Während der Heimfahrt in der U-Bahn hat er sich neuerlich etwas stärker gemeldet.
Seit diesem Zeitpunkt kommt er immer und immer wieder.
Ständige Feuchtigkeit ist zu spüren.
Der noch folgende Abend und die Nacht könnten heute sehr spannend werden.
Danke an Lady Bettina für diesen bisher schönen Tag!
robert
Montag, 29.04.2013
Der erste Arbeitstag ohne ...
Der erste sanfte Schub ist am frühen Morgen gekommen. Beim bzw. unmittelbar nach dem Anziehen der Hose ohne Unterhose.
Ich bin es halt (noch?) nicht gewohnt, so auf die Straße zu gehen.
Der nächste Schub war dann gleich in der U-Bahn.
Eine junge Frau, vom Aussehen her sofort mein Typ.
In meinem "früheren Leben" waren mir Frauen in der Früh einigermaßen egal. Zeitiges aufstehen, zu müde usw., usw.
Aber derzeit ist das anders.
Sofort ist mein Freund in seinem Gefängnis angesprungen.
"Oh, Mann! Und das gleich in der Früh!", hab' ich mir gedacht.
Zum Glück(?) ist diese Frau aber nicht weit gefahren.
Die nächsten beiden Schübe sind dann vormittags gekommen.
Ohne jeglichen speziellen Anlass. Einfach so.
Während des zweiten Schubes ist dann auch noch eine sommerlich luftig gekleidete Kollegin ins Zimmer gekommen.
Dieser Anblick hat mir dann "den Rest" gegeben.
Ich hab' gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.
Keine Chance, ihn irgendwie aufzuhalten.
Bis zur Mittagspause war es aber noch ein Weilchen.
Somit war der Fleck dann nicht mehr sichtbar.
Nachmittags/am frühen Abend, am Heimweg, war es dann doch kühler als wie vorhergesagt.
Trotzdem sind ein paar luftig gekleidete Frauen unterwegs gewesen.
Eine Frau mit kurzem Rock hat mich einigermaßen in Wallung gebracht.
Auf den weiteren Verlauf des Abends und auch der Nacht bin ich gespannt. Ich glaube nicht, dass das trocken verlaufen wird.
Und Morgen ist ja dann wieder ein neuer Tag :-)
robert
Sonntag, 28. April 2013
Sonntag, 28.04.2013
Der gestrige Freitag Abend:
Es war nicht so heftig, wie ich befürchtet habe.
Den ersten Schub habe ich bekommen, als ich im Lokal die neue Kellnerin gesehen habe.
Eine junge Frau mit ein paar Tattoos.
Da hat er in seinem lüsternen Gefängnis heftig zu arbeiten begonnen und ich habe gespürt, wie der Saft zu fließen beginnt.
Das Wissen, dass der Saft direkt in die Hose geht, hat mich noch mehr erregt.
Ein Fleck war da natürlich sichtbar.
Da es im Lokal aber eher dunkel war, glaube ich nicht, dass ihn wer entdeckt hat.
In gewisser Art und Weise war es auch immer "spannend", als ich nach dem Gang auf die Toilette die Hose ohne Slip hochgezogen habe.
Sonst war es eher ruhig. Die Ablenkung durch die Musik war da wohl zu stark.
Heute:
Da war der frühe Nachmittag sehr heftig.
Ich habe ein paar Strahlen der Sonne genossen.
Und offensichtlich haben mich diese Strahlen einigermaßen heiß gemacht.
Bereits während der ersten Metern habe ich gespürt, wie es zu laufen beginnt.
Geile Gedanken sind dazu gekommen.
Ein lustvoller Teufelskreis.
Immer wieder hat der Schwanz zu arbeiten begonnen, hat seinen Saft heraus gepresst.
Immer wieder auch der Blick nach unten.
Der Fleck ist da!
Der Anblick war meiner Erregung nicht gerade abträglich.
Nach etwa einer halben Stunde bin ich nach Hause gegangen.
Seit dem frühen Nachmittag läuft der Saft beinahe unentwegt.
Immer wieder arbeitet auch der versperrte Freund in seinem Gefängnis.
Wie ich das morgen in der Arbeit machen werde, weiß ich noch nicht.
Zur Sicherheit werde ich mir jedenfalls einen Slip mitnehmen.
robert
Freitag, 26. April 2013
Freitag, 26.04.2013
Herrlich warm!
In meinem "früheren Leben" als "Robert, der Wichser" wäre das heute einer dieser Nachmittage und Abende gewesen, wo ich es mir genussvoll besorgt hätte.
Aber die Zeiten ändern sich ...
Donnerstag:
Am Morgen, am Weg zur Arbeit, sehe ich in der U-Bahnstation eine hübsche Frau. Bekleidet u. a. mit einer hautengen Jean.
Schlagartig war ich munter :-) - und habe auch gleich meine Lust und Geilheit verspürt.
Und wie: Mein versperrter Freund drohte in seinem Gefängnis zu explodieren, ich habe gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.
Oh, Mann! Und das am frühen Morgen!
Das Gefühl der Erregung ist dann bis in den Vormittag hinein geblieben. Immer wieder habe ich Feuchtigkeit und Geilheit verspürt.
Nach einer Pause ist es dann am Nachmittag wieder los gegangen. Diesmal ohne jeglichen Reiz, einfach so.
Die Erregung hat zwar immer wieder nachgelassen, ist aber während der nächsten Stunden nicht verschwunden. Es war so, wie wenn immer ein leises Summen da gewesen wäre, das mal stärker und mal schwächer wird.
Abends bin ich dann zu "Sand In The City" gegangen.
Es war der Tag der Eröffnung - mit herrlichem Wetter.
Der Anblick der zahlreichen Frauen, meist sommerlich leicht gekleidet, hat mich fast um den Verstand gebracht.
Ich bin einfach ausgeronnen!
Heute, Freitag:
Wieder traumhaftes Wetter, sommerliche Temperaturen.
Nach der Arbeit bin ich noch ein wenig den Donaukanal entlang spaziert.
Eine Joggerin, eine Radfahrerin, ...
Männer habe ich (unbewusst?) ausgeblendet ...
Wieder dieses ständige leise Summen wie oben, mal stärker, mal schwächer.
Beinahe ständige Feuchtigkeit.
Ab morgen ist es mir nicht mehr gestattet, eine Unterhose zu tragen.
robert
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Dienstag, 23. April 2013
Dienstag, 23.04.2013
Am frühen Nachmittag hat es begonnen ...
Da hat sich mein versperrter Freund gemeldet. Einfach so, ohne jeden visuellen Reiz.
Mal heftiger, mal weniger heftiger.
Aber er hat mir ständig gezeigt, dass er "da" ist.
Mit der Zeit ist es auch immer feuchter geworden.
Deutlich habe ich gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt und nicht mehr aufhören wollte.
"Schlimm" war es dann am Weg nach Hause.
Die Sonne, die Wärme. Die für meinen derzeitigen "Zustand" zu knapp bekleideten Mädels und Frauen.
Dieser Zustand der ständigen Erregung hält nun bereits seit Stunden an.
Am frühen Abend hat es kurze Unterbrechungen gegeben, aber diese waren nicht sonderlich lange.
Ist das das Ergebnis der warmen Temperaturen?
Ist das das Ergebnis der gestrigen Verlängerung meiner Phase der Keuschheit?
Wahrscheinlich eine Kombination aus beidem.
robert
Montag, 22. April 2013
Montag, 22.04.2013
Die Dauer der Phase meiner Keuschheit wurde verlängert. Von 160 auf 200 Tage.
Neuer Termin wäre somit der 03.07.2013.
Selbstverständlich habe ich aber weiterhin keinen Einfluss darauf, ob dieser Termin der endgültige ist.
robert
Samstag, 20. April 2013
Samstag, 20.04.2013
Donnerstag:
Was war das für ein Abend!
Von den Temperaturen her sehr angenehm, ein wenig über 20 Grad, abendlicher Sonnenschein.
Eine Frau, so etwa zwischen 25 und 30 Jahre jung, sommerlich gekleidet, mit einem leichten Ansatz zur Molligkeit.
Sie war sommerlich locker bekleidet, aber für mich war sie nackt. Zu viel nackte Haut für mich.
Bereits wenige Sekunden nachdem ich sie gesehen habe, ist mein eingesperrter Freund in seinem Gefängnis explodiert.
Er hat äußerst heftig zu arbeiten begonnen, ich habe gespürt, wie es feucht und dann nass wird.
Ich hätte mich am liebsten in eine Ecke verkrochen. Aber das geht natürlich auf offener Straße nicht.
Ein paar Meter hatten wir noch den selben Weg, dann ist sie in eine Straße abgebogen.
Und ich bin mit noch immer heftig arbeitenden und an der Spitze nassen Schwanz "zurück geblieben".
Heute, später Vormittag, früher Nachmittag:
Brunch.
Beinahe die ganze Zeit über hat er mit gezeigt, dass er eingesperrt ist. Immer und immer wieder hat er sich gemeldet. Mal mit mehr Feuchtigkeit, dann mit weniger.
Die Ablenkung durch Essen und Trinken und Plaudereien mit anderen Gästen haben kaum geholfen.
War das Erlebnis mit der Frau am Donnerstag so etwas wie ein "Knackpunkt" in eine heftigere Zeit? Oder sind es die jetzt deutlich wärmer bleibenden Temperaturen?
Auch jetzt - daheim - arbeitet er immer und immer wieder in seinem Gefängnis. Seit vielen Stunden ständige Feuchtigkeit.
... 126 Tage in Keuschheit und noch mindestens 34 Tage liegen vor mir ...
robert
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Sonntag, 14. April 2013
Sonntag, 14.04.2013
Der Frühling ist endlich da!
Angenehme Temperaturen, die Sonne strahlt vom Himmel.
Weg sind die kühlen und frostigen Temperaturen.
Das Sonnenlicht lässt die weiblichen Reize noch intensiver wirken.
Diese weiblichen Reize müssen für mich derzeit gar nicht von Haus aus erotisch sein. Nein, für mich reicht derzeit manchmal auch bereits ein nackter Arm aus, um mich daran zu erinnern, dass ich verschlossen bin und in Keuschheit lebe.
Wenn dann noch andere visuelle Reize dazukommen, überfällt mich die Lust förmlich. Und ich kann gegen diese Gefühle nichts tun, außer, sie einfach kommen zu lassen.
Mein eingesperrter Freund möchte sich viel mehr regen, als es ihm derzeit möglich ist. Der Saft läuft aus ihm heraus.
Und ich kann meinen Blick nicht von diesem Arm abwenden, der mich in diesen Momenten so fasziniert.
Der Frühling ist endlich da!
Und ich bin selbst sehr gespannt, wie sich die kommenden Tage gestalten werden. Die Wettervorhersagen versprechen überwiegend sonniges Wetter und angenehme Temperaturen.
Die idealen Voraussetzungen für die weibliche Welt, mich unbewusst immer mehr zu reizen ...
robert
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