Die vergangenen Stunden waren bisher wohl eine der heftigsten, die ich bisher erlebt habe.
Begonnen hat es bereits gestern abends, als ich zu Bett gegangen bin.
Mehrmals hat er sich da gemeldet, hat in seinem Gefängnis immer wieder zu arbeiten begonnen.
Während der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Der war nicht nur feucht, sondern nass.
Als ich davon munter geworden bin, habe ich geglaubt, dass es mich vor unbefriedigter Lust und Geilheit zerreißt.
Aber ist es überhaupt „unbefriedigt“?
Ist es nicht eine Befriedigung der „anderen Art“?
Gleich morgens ist es dann feucht weiter gegangen.
Vormittags hat er ein Mal ohne jeglichen Anlass zu arbeiten begonnen.
Selbst die Arbeit konnte mich davon heute nicht (mehr) ablenken.
Einen weiteren Schwall der Lust hat dann eine junge und sommerlich luftig gekleidete Arbeitskollegin ausgelöst.
Es hat hier ein Anblick von wenigen Augenblicken gereicht um den Saft fließen zu lassen.
Ohne größere Unterbrechung verspüre ich seit gestern abends Feuchtigkeit und Nässe. Und er beginnt in seinem Gefängnis auch immer wieder zu arbeiten. Mal „sanft“, dann wieder heftig.
Tag 202 der Phase meiner Keuschheit ...
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