Dienstag, 28. Mai 2013

Dienstag, 28.05.2013

Ich bin ja schon eher der "Sonnentyp".

Das heißt, mir ist das sonnige und warme Wetter um einiges lieber als das trübe und kühle Wetter.

Und das auch ganz abseits von meinem derzeitigen Zustand der Verschlossenheit.

Die vergangenen Tage war daher relative "tote Hose". Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute: Sonnenschein, frühlingshafte Temperaturen

Das Wetter hat sich gleich deutlich bemerkbar gemacht.

Merkbar hat er sich in seinem Gefängnis geregt.

Doch es gibt kein Entrinnen. Es ist viel mehr ein rinnen.

In unregelmäßigen Abständen den ganzen Tag über.

robert

Donnerstag, 23. Mai 2013

Donnerstag, 23.05.2013

Die Dauer meines Verschlusses und meiner Keuschheit wurde zuletzt auf 200 Tage festgesetzt.
Das wäre der Termin 03.07.2013 gewesen.

Seit heute besteht die realistische Möglichkeit, dass dieser Zeitraum verlängert wird.

robert

Mittwoch, 15. Mai 2013

Mittwoch, 15.05.2013

Man glaubt gar nicht, wie ein erlittener Diebstahl an der Seele nagen kann.
Hmmm, ist jetzt wohl ein wenig übertrieben formuliert.

Aber es hat meine Stimmung und Laune doch einigermaßen gedrückt, dass man seine Sachen nicht mal für ein paar Minuten aus den Augen lassen kann.

Dieser Vorfall war mir eine Lehre!

Für diejenigen, die es nicht wissen: Mir wurde am Freitag die Geldbörse gestohlen. Bankomat- und Kreditkarte weg, Führerschein weg.

Noch ein Nachtrag zum vergangenen Freitag:

Am Heimweg von der Arbeit war es noch warm, aber der kommende Regen hat sich schon mit ein wenig Schwüle angekündigt.

Da ist mir eine Frau über den Weg gelaufen ...

Locker sommerlich bekleidet, sie hat oben viel Haut gezeigt, kurzer Rock.
Ich denke mal, sie hat auch genau gewusst, dass sie gut/geil aussieht.

Und schon war es um mich geschehen!

Wild hat mein Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Der Saft hat zu laufen begonnen ...

Gestern, Dienstag abends:

Meine Stimmung hat sich zusehends gebessert. Und damit verbunden auch meine Lust und Geilheit.

In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum, von dem ich munter geworden bin.

Wild hat er in seinem Gefängnis gearbeitet, es war nass.

Heute, Montag:

Waren es die Nachwirkungen der Nacht?

Jedenfalls habe ich bereits beim Anziehen der Hose den ersten Schub der Lust genießen können.

Aaah!

Die folgenden Stunden waren dann mit Arbeit "zugepflastert".

Die ersten Gefühle der Entspannung sind dann erst wieder während der Heimfahrt mit der U-Bahn gekommen und halten bis jetzt mehr oder minder heftig an.

robert

Donnerstag, 9. Mai 2013

Donnerstag, 09.05.2013

Ein Tag mit Sonnenschein und fast schon sommerlichen Temperaturen ...

In meinem früheren Leben als "Robert, der Wichser" wäre heute für mich ein schöner Tag gewesen.

Ich wäre sicher die meiste Zeit über nackt gewesen um mich immer wieder reizen zu können.

Und irgendwann wäre es dann sicher passiert: Ich hätte mich selbst befriedigt. Sicher nicht nur einmal. Sicher zwei oder drei Mal über den ganzen Tag verteilt.

Da mein Leben als "Robert, der Wichser" aber - zumindest vorerst - vorbei ist, war der Tag noch schöner.

Seit Mittags war das Gefühl der "Nicht-Befriedigung" da und es wurde im Laufe des Tages und des jetzigen Abends immer stärker.

Zu Beginn war "nur" dieses Gefühl da, dann ist auch Feuchtigkeit dazu gekommen.

Und je später jetzt der Abend wird, desto mehr beginnt sich mein eingesperrter Freund zu regen. Immer und immer wieder.

Nicht jeder aber viele Anblicke von Frauen erregen mich. Und das sind keineswegs sexuell orientierte Aufnahmen. Es sind Frauen in alltäglichen Situationen im Fernsehen oder Internet.

Morgen geht's dann tagsüber und abends wieder ins reale Leben raus.

Ich bin gespannt, was die Frauenwelt wieder mit mir anstellen wird.

robert

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Dienstag, 07.05.2013

Am Sonntag nachmittags, bei frühsommerlich warmen Temperaturen, hatte ich einen "Doppelschlag" zu "erleiden".

Zuerst war es eine junge Mutter mit ihrem Kind im Kinderwagen.

Sie war sehr locker bekleidet - und auch sonst für mich nett anzusehen.

Nachdem ich mich von der ersten Welle der Erregung so halbwegs erfangen hatte, ist mir eine Asiatin über den Weg gelaufen.

Bekleidet mit Stiefletten, Strumpfhose, kurzer Rock, T-Shirt.

Dieser Anblick hat mir den Rest gegeben.

Es ist gelaufen und gelaufen.

Und der Fleck war sichtbar.

Bis nach Hause hatte ich noch ein Stückchen und sind mir auch ein paar Leute entgegen gekommen.

Ob sie den Fleck gesehen haben? Ich weiß es nicht.

Gestern, montags, war tote Hose. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute morgens ist in der U-Bahn eine Frau vis a vis von mir gesessen.

Ich kann jetzt gar nicht sagen, warum. Aber sie hat mich einfach angesprochen.

Und nicht nur mich. Auch meinen eingesperrten Freund.

Nachmittags hat es hier in Wien ziemlich stark geregnet. Danach war die Luft schwül.

In der U-Bahn ist dann eine Frau zugestiegen, die ein wenig vom Regen erwischt wurde.

Oben offensichtlich vom Schirm vor dem Regen geschützt.

Aber der untere Teil ihrer Jean war ziemlich feucht und hat sich der Stoff eng an ihre Waden geschmiegt.

Ah!

Wie gerne hätte ich Waden angefasst, sie gestreichelt, den feuchten Stoff gefühlt.

Und auch ihre Füße liebkost.

Auch meinem eingesperrten Freund haben diese meine Gedanken gut gefallen.

Er hat heftig zu arbeiten begonnen.

Jetzt ist die Luft noch immer schwül. Und das ist gar nicht gut. Oder doch gut?

Je nach Sichtweise :-)

robert