Der gestrige Freitag Abend:
Es war nicht so heftig, wie ich befürchtet habe.
Den ersten Schub habe ich bekommen, als ich im Lokal die neue Kellnerin gesehen habe.
Eine junge Frau mit ein paar Tattoos.
Da hat er in seinem lüsternen Gefängnis heftig zu arbeiten begonnen und ich habe gespürt, wie der Saft zu fließen beginnt.
Das Wissen, dass der Saft direkt in die Hose geht, hat mich noch mehr erregt.
Ein Fleck war da natürlich sichtbar.
Da es im Lokal aber eher dunkel war, glaube ich nicht, dass ihn wer entdeckt hat.
In gewisser Art und Weise war es auch immer "spannend", als ich nach dem Gang auf die Toilette die Hose ohne Slip hochgezogen habe.
Sonst war es eher ruhig. Die Ablenkung durch die Musik war da wohl zu stark.
Heute:
Da war der frühe Nachmittag sehr heftig.
Ich habe ein paar Strahlen der Sonne genossen.
Und offensichtlich haben mich diese Strahlen einigermaßen heiß gemacht.
Bereits während der ersten Metern habe ich gespürt, wie es zu laufen beginnt.
Geile Gedanken sind dazu gekommen.
Ein lustvoller Teufelskreis.
Immer wieder hat der Schwanz zu arbeiten begonnen, hat seinen Saft heraus gepresst.
Immer wieder auch der Blick nach unten.
Der Fleck ist da!
Der Anblick war meiner Erregung nicht gerade abträglich.
Nach etwa einer halben Stunde bin ich nach Hause gegangen.
Seit dem frühen Nachmittag läuft der Saft beinahe unentwegt.
Immer wieder arbeitet auch der versperrte Freund in seinem Gefängnis.
Wie ich das morgen in der Arbeit machen werde, weiß ich noch nicht.
Zur Sicherheit werde ich mir jedenfalls einen Slip mitnehmen.
robert
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