Samstag, 20. April 2013

Samstag, 20.04.2013

Donnerstag:

Was war das für ein Abend!

Von den Temperaturen her sehr angenehm, ein wenig über 20 Grad, abendlicher Sonnenschein.

Eine Frau, so etwa zwischen 25 und 30 Jahre jung, sommerlich gekleidet, mit einem leichten Ansatz zur Molligkeit.

Sie war sommerlich locker bekleidet, aber für mich war sie nackt. Zu viel nackte Haut für mich.

Bereits wenige Sekunden nachdem ich sie gesehen habe, ist mein eingesperrter Freund in seinem Gefängnis explodiert.

Er hat äußerst heftig zu arbeiten begonnen, ich habe gespürt, wie es feucht und dann nass wird.

Ich hätte mich am liebsten in eine Ecke verkrochen. Aber das geht natürlich auf offener Straße nicht.

Ein paar Meter hatten wir noch den selben Weg, dann ist sie in eine Straße abgebogen.

Und ich bin mit noch immer heftig arbeitenden und an der Spitze nassen Schwanz "zurück geblieben".


Heute, später Vormittag, früher Nachmittag:
Brunch.

Beinahe die ganze Zeit über hat er mit gezeigt, dass er eingesperrt ist. Immer und immer wieder hat er sich gemeldet. Mal mit mehr Feuchtigkeit, dann mit weniger.

Die Ablenkung durch Essen und Trinken und Plaudereien mit anderen Gästen haben kaum geholfen.


War das Erlebnis mit der Frau am Donnerstag so etwas wie ein "Knackpunkt" in eine heftigere Zeit? Oder sind es die jetzt deutlich wärmer bleibenden Temperaturen?

Auch jetzt - daheim - arbeitet er immer und immer wieder in seinem Gefängnis. Seit vielen Stunden ständige Feuchtigkeit.


... 126 Tage in Keuschheit und noch mindestens 34 Tage liegen vor mir ...


robert
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