12.03.2013
Das vergangene Wochenende war weniger "kräftig", als ich es erwartet (befürchtet?) hatte.
Viel mehr macht mir derzeit das "reale Leben" zu schaffen.
Gestern tagsüber hatte ich ein "neues Gefühl".
Ständig ein sanftes Gefühl der unbefriedigten Geilheit und Lust.
Nicht heftig, aber eben beinahe ständig vorhanden.
Gestern abends war ich nach dem Besuch einer Vernissage noch auf einen "Absacker" in einem Cafe.
Dort war eine kleine, süße und nette Kellnerin, um einiges jünger als ich.
Ui, wenn die gewusst hätte, was die angerichtet hat.
Bereits wenige Augenblicke, nachdem ich sie gesehen habe, hat mein Freund "angeschlagen". Und wie!
Es war ein im wahrsten Sinne des Wortes besonderes Gefühl, einen Spritzer zu trinken und mit ihr ein bisschen zu plaudern.
Daheim ist es dann heftig weiter gegangen, ich konnte kaum einschlafen.
Immer und immer wieder hat sich mein Freund gemeldet, wollte seine lustvollen Spiele mit mir nicht beenden.
In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Ob daran die Kellnerin "schuld" war, weiß ich nicht. Ich kann es nur vermuten.
Es war jedenfalls ziemlich nass.
Und ich weiß nicht, ob ich zu diesem Zeitpunkt nicht darauf gepfiffen hätte und den ursprünglich von mir selbst gesetzten Termin 31. März platzen hätte lassen. Aber ich habe ja einen anderen Termin festgesetzt bekommen. Und dieser nicht von mir gesetzte Termin hat mich davon abgehalten, den Keuschheitsgürtel abzunehmen.
Der heutige Vormittag war in abgeschwächter Form die Fortsetzung der Nacht.
Spätnachmittags bin ich in der U-Bahn einer Frau gegenüber gesessen. Nicht hübsch, aber auch nicht hässlich. Aber trotzdem hatte sie für mich das gewisse Etwas.
Ob dieses gewisse Etwas etwas mit meiner Keuschheit zu tun hat oder auch so vorhanden gewesen wäre, weiß ich nicht.
Mehr als angetan war mein eingesperrter Freund von ihren prallen (nicht dicken!) Schenkeln, die sich gut unter der Jean abgezeichnet haben.
Auch in der U-Bahn war es heute abends einigermaßen heftig.
Während des Abends haben sich die Gefühle etwas abgeschwächt.
Aber mal sehen, was die heutige Nacht bringen wird ...
Ich bin mehr als gespannt, wie es sein wird, wenn der Frühling mit warmen Temperaturen "zuschlägt" und die Mädels und Frauen zeigen, was sie haben.
Das könnte anstrengend werden ...
Es ist gut für mich, einen Keuschheitsgürtel zu tragen.
17.03.2013
Eine Woche und ein Wochenende gehen zu Ende ...
Zeit für einen Rückblick.
Für weitere lustvolle Erlebnisse im Freien/auf der Straße war das Wetter während der vergangenen Tage zu kühl, zu ungemütlich.
Da kommt keine Lust auf, auf "das Wesentliche" zu achten.
Mal sehen, wie es dann werden wird, sollten vielleicht dann doch endlich frühlingshafte Temperaturen kommen.
Für die nächsten Tage sollte das laut Wettervorhersage nicht der Fall sein.
Leider?
Zum Glück?
Diese Frage kann ich beantworten, wenn es dann endlich so weit ist.
Als äußerst lustvollen und auch für mich harten Ausgleich hat es am Freitag eine große Party gegeben. Mit vielen hübschen Frauen.
Teilweise war das sehr heftig und nass.
Einmal hab ich mir eine Ruhepause vergönnen müssen und bin auf die Toilette "geflüchtet". Ich hätte es wohl sonst kaum ausgehalten.
Aber da muss ich durch und ich will es auch.
Noch bin ich noch nicht einmal dreistellig ...
22.03.2013
Heute, an einem für mich arbeitsfreien Tag, ist es gut für mich einen Keuschheitsgürtel zu tragen. Sonst würde ich sicher in meinen alten Trott als "Robert, der Wichser" zurückfallen.
Aber so soll es derzeit nicht sein und ich will das auch nicht.
Tag 97 meiner Keuschheit.
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Gestern war eine Arbeitskollegin für meine derzeitigen Begriffe sehr freizügig gekleidet. Sie hat am Oberkörper viel Haut gezeigt.
Sie kann es sich von ihrem Aussehen her auch leisten.
Aber ich kann mir derzeit so einen Anblick nicht "leisten".
Sofort habe ich bemerkt, dass ich verschlossen bin.
Ich denke, es ist richtig und auch gut für mich verschlossen zu sein!
23.03.2013
Der heutige Tag ist hart und heftig.
Jeder noch so kleine weibliche Reiz erregt mich.
Egal, ob diese weiblichen Reize im realen Leben sind, im Fernsehen oder im Internet.
Damit meine ich jetzt nicht weibliche Reize, die von Haus aus erotisch sein müssen.
Nein, ein ganz normaler Anblick eines weiblichen Wesens. Und diese weiblichen Reize erschließen sich für mich in einer Art und Weise, wie ich sie bisher nicht gekannt habe und auch nicht erkannt habe.
Sei es das gewisse Etwas der Augen, der Anblick einer Hand, eines Beines oder auch des ganzen Körpers.
Aaah!
Heute ist es fast ständig feucht ...
robert
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