Samstag, 26. Oktober 2013

Fetisch Selbstverschluss

Ich betrachte es als eine Art Fetisch – meinen Selbstverschluss und die dadurch bedingte Keuschheit.
Einen Fetisch, den ich rund um die Uhr ausleben kann.
Rund um die Uhr und unauffällig. Wer es nicht weiß, merkt davon nichts.

In einer Partnerschaft hat man miteinander Spaß, andere befriedigen sich selbst. So wie ich auch, wenn ich nicht verschlossen bin und „Robert, der Wichser“ bin.

Manchmal verfluche ich diesen Fetisch. So wie heute zu gewissen Zeitpunkten.

Ich könnte einfach hergehen und mich aufschließen. Aber dann wären die letzten Tage (bisher 27) umsonst gewesen, wenn ich es jetzt rauslassen würde.

Der tagelange Aufbau dieser Spannung wäre umsonst gewesen, wäre in wenigen Minuten weg.

Ich könnte natürlich auch an mir „nur spielen“ – ohne abzuspritzen. Aber da bin ich mir sicher, dass mir das nicht gelingen würde. Viel zu groß wäre da ab einem gewissen Zeitpunkt die Gier.

Das würde wohl nur unter Aufsicht funktionieren.

Und dann, nach dem Abspritzen? Wieder von neuem beginnen?
Das möchte ich nicht.

Einige sind möglicherweise der Meinung, dass ein Verschluss ohne Schlüsselherrschaft (egal, ob w oder m) nicht funktionieren kann.
Bis zu einem gewissen Grad ist das sicher richtig. Hat man eine Schlüsselherrschaft, die über einen bestimmt, steigert das die Lust auf alle Fälle noch mehr.

Für meine aktuelle Phase der Keuschheit habe ich mir bisher keinen so richtigen Termin gesetzt. Ich peile jedenfalls Weihnachten an.
Bis 26. Dezember wären das dann 88 Tage.
Das ist nicht allzu lange, ich weiß. Aber es ist ja auch kein fixer Termin.

robert

Samstag, 26.10.2013

Derzeit arbeitet er heftig in seinem Gefängnis.

So heftig wie während der aktuellen Phase meiner Keuschheit noch nie.

Der Saft läuft.

Freitag, 25. Oktober 2013

Freitag, 25.10.2013

Hinein ins Wochenende!
Ins keusche Wochenende!

Kein Anfassen und klarerweise schon gar kein Abspritzen.

Tagsüber hat er zwei Mal zu „arbeiten“ begonnen.
Einmal weniger heftig und einmal eher heftig.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass es gut für mich ist, wenn ich in Keuschheit lebe.

robert

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Mittwoch, 24.10.2013

Wenn der CB 3000 so gut sitzt, dass man ihn nicht bzw. kaum merkt …

Erst merkt, wenn die Lust kommt.
Dann aber umso intensiver spürt.
Die Lust immer heftiger wird.

Die Zeit der Nichtbefriedigung in der klassischen Form des Abspritzens macht sich sehr deutlich bemerkbar.

Seit ein paar Stunden spüre ich ständig dieses so spezielle Gefühl der Lust, der Saft läuft. Mal heftiger, dann wieder weniger heftig. Aber ständig.

Es ist der 25. Tag meiner (neuerlichen) Phase der Keuschheit.

Ein kleines Jubiläum.

robert

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Mittwoch, 02.10.2013

Mittwoch – der dritte Tag meiner neuerlichen Phase der Keuschheit.

Noch gibt es keine größeren Probleme.
Auch wenn mir nach dem letzten Monat des doch intensiveren Wichsens eines fehlt: Das Berühren des Schwanzes. Nicht unbedingt so richtig Wichsen, sondern ein wenig an sich herumspielen.
Das fällt ja derzeit aus.
Aber das macht nichts, ich will das ja selbst so.

Etwas anstrengend war es heute am Morgen, bei der Fahrt in die Arbeit in der U-Bahn.
Für ein paar Stationen ist mir eine junge Frau, eine wahre Schönheit, gegenüber gesessen.
Da habe ich natürlich schon gespürt, wie er sich regen wollte.
Und auch jetzt, während des Schreibens dieser Zeilen, verspüre ich ein sanftes Gefühl der Lust.

Mal sehen, wie es weiter gehen wird …


robert