Dienstag, 30. April 2013

Dienstag, 30.04.2013

Das war heute ein Tag!

Begonnen hat es bereits am frühen Morgen vor dem Anziehen der Hose.

Die erste Erregung hat sich spüren lassen.

Weiter gegangen ist es dann in der U-Bahn, wo der erste etwas kräftigere Schub des Tages gekommen ist.

Um 9 Uhr ist es dann los gegangen.

Der versperrte Freund hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Immer wieder hat er seine Flüssigkeit aus sich heraus gepresst.

Heftig ist es dann um etwa 11 Uhr geworden.

Über einen längeren Zeitraum, etwa eine halbe Stunde, ist er immer und immer wieder gekommen. Immer mehr habe ich die Nässe verspürt.

Deutlich war auch der Fleck auf der Hose zu sehen.

Bis zur Mittagspause ist der Fleck dann aber großteils getrocknet.

Aber seit diesem Zeitpunkt verspüre ich mehr oder ständige Lust. Es ist wieder dieses "leise Summen", von dem ich vor ein paar Tagen geschrieben habe.

Der nächste Schub war dann um etwa 15 Uhr.

Nicht so heftig, wie der um 11 Uhr, aber immer noch feucht genug.

Während der Heimfahrt in der U-Bahn hat er sich neuerlich etwas stärker gemeldet.

Seit diesem Zeitpunkt kommt er immer und immer wieder.

Ständige Feuchtigkeit ist zu spüren.

Der noch folgende Abend und die Nacht könnten heute sehr spannend werden.

Danke an Lady Bettina für diesen bisher schönen Tag!

robert

Montag, 29.04.2013

Der erste Arbeitstag ohne ...

Der erste sanfte Schub ist am frühen Morgen gekommen. Beim bzw. unmittelbar nach dem Anziehen der Hose ohne Unterhose.

Ich bin es halt (noch?) nicht gewohnt, so auf die Straße zu gehen.

Der nächste Schub war dann gleich in der U-Bahn.

Eine junge Frau, vom Aussehen her sofort mein Typ.

In meinem "früheren Leben" waren mir Frauen in der Früh einigermaßen egal. Zeitiges aufstehen, zu müde usw., usw.

Aber derzeit ist das anders.

Sofort ist mein Freund in seinem Gefängnis angesprungen.

"Oh, Mann! Und das gleich in der Früh!", hab' ich mir gedacht.

Zum Glück(?) ist diese Frau aber nicht weit gefahren.

Die nächsten beiden Schübe sind dann vormittags gekommen.

Ohne jeglichen speziellen Anlass. Einfach so.

Während des zweiten Schubes ist dann auch noch eine sommerlich luftig gekleidete Kollegin ins Zimmer gekommen.

Dieser Anblick hat mir dann "den Rest" gegeben.

Ich hab' gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.

Keine Chance, ihn irgendwie aufzuhalten.

Bis zur Mittagspause war es aber noch ein Weilchen.

Somit war der Fleck dann nicht mehr sichtbar.

Nachmittags/am frühen Abend, am Heimweg, war es dann doch kühler als wie vorhergesagt.

Trotzdem sind ein paar luftig gekleidete Frauen unterwegs gewesen.

Eine Frau mit kurzem Rock hat mich einigermaßen in Wallung gebracht.

Auf den weiteren Verlauf des Abends und auch der Nacht bin ich gespannt. Ich glaube nicht, dass das trocken verlaufen wird.

Und Morgen ist ja dann wieder ein neuer Tag :-)

robert

Sonntag, 28. April 2013

Sonntag, 28.04.2013

Der gestrige Freitag Abend:

Es war nicht so heftig, wie ich befürchtet habe.

Den ersten Schub habe ich bekommen, als ich im Lokal die neue Kellnerin gesehen habe.

Eine junge Frau mit ein paar Tattoos.

Da hat er in seinem lüsternen Gefängnis heftig zu arbeiten begonnen und ich habe gespürt, wie der Saft zu fließen beginnt.

Das Wissen, dass der Saft direkt in die Hose geht, hat mich noch mehr erregt.

Ein Fleck war da natürlich sichtbar.

Da es im Lokal aber eher dunkel war, glaube ich nicht, dass ihn wer entdeckt hat.

In gewisser Art und Weise war es auch immer "spannend", als ich nach dem Gang auf die Toilette die Hose ohne Slip hochgezogen habe.

Sonst war es eher ruhig. Die Ablenkung durch die Musik war da wohl zu stark.


Heute:

Da war der frühe Nachmittag sehr heftig.

Ich habe ein paar Strahlen der Sonne genossen.

Und offensichtlich haben mich diese Strahlen einigermaßen heiß gemacht.

Bereits während der ersten Metern habe ich gespürt, wie es zu laufen beginnt.

Geile Gedanken sind dazu gekommen.

Ein lustvoller Teufelskreis.

Immer wieder hat der Schwanz zu arbeiten begonnen, hat seinen Saft heraus gepresst.

Immer wieder auch der Blick nach unten.

Der Fleck ist da!

Der Anblick war meiner Erregung nicht gerade abträglich.

Nach etwa einer halben Stunde bin ich nach Hause gegangen.

Seit dem frühen Nachmittag läuft der Saft beinahe unentwegt.

Immer wieder arbeitet auch der versperrte Freund in seinem Gefängnis.

Wie ich das morgen in der Arbeit machen werde, weiß ich noch nicht.

Zur Sicherheit werde ich mir jedenfalls einen Slip mitnehmen.

robert

Freitag, 26. April 2013

Freitag, 26.04.2013

Herrlich warm!

In meinem "früheren Leben" als "Robert, der Wichser" wäre das heute einer dieser Nachmittage und Abende gewesen, wo ich es mir genussvoll besorgt hätte.

Aber die Zeiten ändern sich ...


Donnerstag:

Am Morgen, am Weg zur Arbeit, sehe ich in der U-Bahnstation eine hübsche Frau. Bekleidet u. a. mit einer hautengen Jean.

Schlagartig war ich munter :-) - und habe auch gleich meine Lust und Geilheit verspürt.

Und wie: Mein versperrter Freund drohte in seinem Gefängnis zu explodieren, ich habe gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt.

Oh, Mann! Und das am frühen Morgen!

Das Gefühl der Erregung ist dann bis in den Vormittag hinein geblieben. Immer wieder habe ich Feuchtigkeit und Geilheit verspürt.

Nach einer Pause ist es dann am Nachmittag wieder los gegangen. Diesmal ohne jeglichen Reiz, einfach so.

Die Erregung hat zwar immer wieder nachgelassen, ist aber während der nächsten Stunden nicht verschwunden. Es war so, wie wenn immer ein leises Summen da gewesen wäre, das mal stärker und mal schwächer wird.

Abends bin ich dann zu "Sand In The City" gegangen.

Es war der Tag der Eröffnung - mit herrlichem Wetter.

Der Anblick der zahlreichen Frauen, meist sommerlich leicht gekleidet, hat mich fast um den Verstand gebracht.

Ich bin einfach ausgeronnen!


Heute, Freitag:

Wieder traumhaftes Wetter, sommerliche Temperaturen.

Nach der Arbeit bin ich noch ein wenig den Donaukanal entlang spaziert.

Eine Joggerin, eine Radfahrerin, ...

Männer habe ich (unbewusst?) ausgeblendet ...

Wieder dieses ständige leise Summen wie oben, mal stärker, mal schwächer.

Beinahe ständige Feuchtigkeit.


Ab morgen ist es mir nicht mehr gestattet, eine Unterhose zu tragen.


robert
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Dienstag, 23. April 2013

Dienstag, 23.04.2013

Am frühen Nachmittag hat es begonnen ...

Da hat sich mein versperrter Freund gemeldet. Einfach so, ohne jeden visuellen Reiz.

Mal heftiger, mal weniger heftiger.

Aber er hat mir ständig gezeigt, dass er "da" ist.

Mit der Zeit ist es auch immer feuchter geworden.

Deutlich habe ich gespürt, wie der Saft zu laufen beginnt und nicht mehr aufhören wollte.

"Schlimm" war es dann am Weg nach Hause.

Die Sonne, die Wärme. Die für meinen derzeitigen "Zustand" zu knapp bekleideten Mädels und Frauen.

Dieser Zustand der ständigen Erregung hält nun bereits seit Stunden an.

Am frühen Abend hat es kurze Unterbrechungen gegeben, aber diese waren nicht sonderlich lange.

Ist das das Ergebnis der warmen Temperaturen?

Ist das das Ergebnis der gestrigen Verlängerung meiner Phase der Keuschheit?

Wahrscheinlich eine Kombination aus beidem.

robert

Montag, 22. April 2013

Montag, 22.04.2013

Die Dauer der Phase meiner Keuschheit wurde verlängert. Von 160 auf 200 Tage.

Neuer Termin wäre somit der 03.07.2013.

Selbstverständlich habe ich aber weiterhin keinen Einfluss darauf, ob dieser Termin der endgültige ist.

robert

Samstag, 20. April 2013

Samstag, 20.04.2013

Donnerstag:

Was war das für ein Abend!

Von den Temperaturen her sehr angenehm, ein wenig über 20 Grad, abendlicher Sonnenschein.

Eine Frau, so etwa zwischen 25 und 30 Jahre jung, sommerlich gekleidet, mit einem leichten Ansatz zur Molligkeit.

Sie war sommerlich locker bekleidet, aber für mich war sie nackt. Zu viel nackte Haut für mich.

Bereits wenige Sekunden nachdem ich sie gesehen habe, ist mein eingesperrter Freund in seinem Gefängnis explodiert.

Er hat äußerst heftig zu arbeiten begonnen, ich habe gespürt, wie es feucht und dann nass wird.

Ich hätte mich am liebsten in eine Ecke verkrochen. Aber das geht natürlich auf offener Straße nicht.

Ein paar Meter hatten wir noch den selben Weg, dann ist sie in eine Straße abgebogen.

Und ich bin mit noch immer heftig arbeitenden und an der Spitze nassen Schwanz "zurück geblieben".


Heute, später Vormittag, früher Nachmittag:
Brunch.

Beinahe die ganze Zeit über hat er mit gezeigt, dass er eingesperrt ist. Immer und immer wieder hat er sich gemeldet. Mal mit mehr Feuchtigkeit, dann mit weniger.

Die Ablenkung durch Essen und Trinken und Plaudereien mit anderen Gästen haben kaum geholfen.


War das Erlebnis mit der Frau am Donnerstag so etwas wie ein "Knackpunkt" in eine heftigere Zeit? Oder sind es die jetzt deutlich wärmer bleibenden Temperaturen?

Auch jetzt - daheim - arbeitet er immer und immer wieder in seinem Gefängnis. Seit vielen Stunden ständige Feuchtigkeit.


... 126 Tage in Keuschheit und noch mindestens 34 Tage liegen vor mir ...


robert
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Sonntag, 14. April 2013

Sonntag, 14.04.2013

Der Frühling ist endlich da!

Angenehme Temperaturen, die Sonne strahlt vom Himmel.

Weg sind die kühlen und frostigen Temperaturen.

Das Sonnenlicht lässt die weiblichen Reize noch intensiver wirken.

Diese weiblichen Reize müssen für mich derzeit gar nicht von Haus aus erotisch sein. Nein, für mich reicht derzeit manchmal auch bereits ein nackter Arm aus, um mich daran zu erinnern, dass ich verschlossen bin und in Keuschheit lebe.

Wenn dann noch andere visuelle Reize dazukommen, überfällt mich die Lust förmlich. Und ich kann gegen diese Gefühle nichts tun, außer, sie einfach kommen zu lassen.

Mein eingesperrter Freund möchte sich viel mehr regen, als es ihm derzeit möglich ist. Der Saft läuft aus ihm heraus.

Und ich kann meinen Blick nicht von diesem Arm abwenden, der mich in diesen Momenten so fasziniert.

Der Frühling ist endlich da!

Und ich bin selbst sehr gespannt, wie sich die kommenden Tage gestalten werden. Die Wettervorhersagen versprechen überwiegend sonniges Wetter und angenehme Temperaturen.

Die idealen Voraussetzungen für die weibliche Welt, mich unbewusst immer mehr zu reizen ...

robert
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Sonntag, 7. April 2013

Freitag, 05.04.2013

Seit Mittwoch beherrscht mich die meiste Zeit ein - besonderes - Gefühl.
Das Gefühl der nicht befriedigten Lust und nicht befriedigten Geilheit.
Dieses Gefühl war schon länger da. Aber es ist jetzt "anders".

Dieses Gefühl ist anders ...
Ich weiß, dass ich nicht zur Befriedigung im herkömmlichen Sinn kommen kann ...
Ich möchte mich anfassen ... möchte mich berühren ...
Nein, ich will es aber auch nicht.


- Mittwoch -

Eine Kollegin, Susanne, kommt herein.
Sie trägt ein Top, darüber eine Jacke.
Ihr Dekolleté ist wunderbar. Doch für mich zu viel.

Wenige Augenblicke nach dem Anblick ist mir das "zu viel".
Mein versperrter Freund beginnt wie wild zu "arbeiten", er möchte jetzt mehr. Viel mehr, als er derzeit bekommen kann.

Ich würde am liebsten zu ihr sagen: "Susanne, bitte ..."
Aber das geht natürlich nicht.

Ich muss diesen Anblick also "ertragen".

Bisher hat mich diese junge Frau nicht sonderlich gereizt.
Aber plötzlich ...

Der Abend/die Nacht:
heftig
Immer und immer wieder hat er sich bemerkbar gemacht.


- Donnerstag -

tagsüber: Aaah!
unbefriedigt, feucht, ...

Doch was heißt "unbefriedigt"?
Nicht nur ich will das so.

abends: abgelenkt gewesen

nachts: heftig


- Freitag -

Die Kreise der unbefriedigten Lust und Geilheit drehen sich weiter.
Hätte ich keinen Keuschheitsgürtel, wäre ich sicher nicht so geil.
Da ich aber derzeit einen Keuschheitsgürtel trage, bin ich geil. Und da ist es wieder gut, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage. Denn der hilft mir, meine Geilheit zu beherrschen.

Es ist Anfang April, dieser Monat ist noch durchzuhalten.
Und auch der Mai dauert noch so sein Weilchen.