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Mittwoch, 13. November 2013

13.11.2013

Die vergangene Nacht war heftig – und nass.
Ich hatte eine feuchten, einen sehr feuchten Traum.
Es war ziemlich heftig.

Dieses spezielle Gefühl der – in der klassischen Form – unbefriedigten Lust hat bis in den Vormittag hinein angedauert.

Immer wieder hat mein versperrter Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen.

Während der Heimfahrt in der U-Bahn ist es dann neuerlich losgegangen. Vis a vis von mir ist eine sehr hübsche Frau gesessen.
Eine natürliche Schönheit. Kaum bis nicht geschminkt.
Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden …

Derzeit regt er sich bereits, wenn ich nur etwas Haut von einer Frau zu Gesicht bekomme. Es reicht, wenn sie bloß ein Shirt trägt.

Ich bin auf die kommende Nacht gespannt …

Tag 45 geht zu Ende.

robert

Samstag, 9. November 2013

Samstag, 09.11.2013

Derzeit ist es wieder so (weit): Dass mir Details an Frauen besonders auffallen. Details auffallen, die mir „normalerweise“ wahrscheinlich nicht auffallen würden. Oder zumindest nicht in dieser Intensität auffallen würden.

Gestern morgens, in der U-Bahn auf dem Weg in die Arbeit:
Vis a vis von mir ist eine Frau gesessen, die mir gefallen hat.
Es hat nicht lange gedauert und ich habe gespürt, wie sich mein versperrter Freund regen wollte.
Danach habe ich ihre Hände „entdeckt“. Ich weiß nicht warum, aber diese Hände haben mich fasziniert.
Mehr fasziniert als es mir lieb war. Meine Fantasie ist in Schwung gekommen und habe ich mir vorgestellt wie es sein müsste, wenn sie damit an mir spielt.
Oder, besser formuliert: Es versuchen würde. Denn ich bin verschlossen.
Meine Spitze ist feucht geworden.

Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich mich wieder vollkommen beruhigt habe. Ein gewisses Gefühl der Lust hat mich bis in den Vormittag hinein begleitet.

Mitten am Nachmittag hat dann gestern für mich das Wochenende begonnen.

Entspannung hat sich gezeigt. Weg ist der Druck des Arbeitslebens.
Und auch bei meinem versperrten Freund hat sich der Wegfall des Arbeitsdruckes gezeigt.
Er hat in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Wollte da mehr.

Neuerlich habe ich Feuchtigkeit gespürt.

Heute: Seit dem späten Vormittag verspüre ich beinahe ständig ein sanftes „Summen“. Eine fast ständige und kleine, aber doch vorhandene, Erregung. Mit teilweiser Feuchtigkeit an der Spitze.

robert

Freitag, 1. November 2013

Freitag, 01.11.2013

Wenn das verlängerte Wochenende so richtig entspannt beginnt …
Die Anspannung des Alltagstrotts, der ja des öfteren die „Ausbreitung“ der Lust verhindert, verschwunden ist …

Dann spüre ich deutlicher als sonst, dass ich verschlossen bin.

Verschlossen seit … seit wie vielen Tagen?
Es ist etwas mehr als ein Monat.
Aber die Anzahl der Tage ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass es so ist.

Heute abends geht’s wieder raus auf eine Veranstaltung.
Selbstverständlich verschlossen.

robert

Samstag, 26. Oktober 2013

Fetisch Selbstverschluss

Ich betrachte es als eine Art Fetisch – meinen Selbstverschluss und die dadurch bedingte Keuschheit.
Einen Fetisch, den ich rund um die Uhr ausleben kann.
Rund um die Uhr und unauffällig. Wer es nicht weiß, merkt davon nichts.

In einer Partnerschaft hat man miteinander Spaß, andere befriedigen sich selbst. So wie ich auch, wenn ich nicht verschlossen bin und „Robert, der Wichser“ bin.

Manchmal verfluche ich diesen Fetisch. So wie heute zu gewissen Zeitpunkten.

Ich könnte einfach hergehen und mich aufschließen. Aber dann wären die letzten Tage (bisher 27) umsonst gewesen, wenn ich es jetzt rauslassen würde.

Der tagelange Aufbau dieser Spannung wäre umsonst gewesen, wäre in wenigen Minuten weg.

Ich könnte natürlich auch an mir „nur spielen“ – ohne abzuspritzen. Aber da bin ich mir sicher, dass mir das nicht gelingen würde. Viel zu groß wäre da ab einem gewissen Zeitpunkt die Gier.

Das würde wohl nur unter Aufsicht funktionieren.

Und dann, nach dem Abspritzen? Wieder von neuem beginnen?
Das möchte ich nicht.

Einige sind möglicherweise der Meinung, dass ein Verschluss ohne Schlüsselherrschaft (egal, ob w oder m) nicht funktionieren kann.
Bis zu einem gewissen Grad ist das sicher richtig. Hat man eine Schlüsselherrschaft, die über einen bestimmt, steigert das die Lust auf alle Fälle noch mehr.

Für meine aktuelle Phase der Keuschheit habe ich mir bisher keinen so richtigen Termin gesetzt. Ich peile jedenfalls Weihnachten an.
Bis 26. Dezember wären das dann 88 Tage.
Das ist nicht allzu lange, ich weiß. Aber es ist ja auch kein fixer Termin.

robert

Samstag, 26.10.2013

Derzeit arbeitet er heftig in seinem Gefängnis.

So heftig wie während der aktuellen Phase meiner Keuschheit noch nie.

Der Saft läuft.

Freitag, 25. Oktober 2013

Freitag, 25.10.2013

Hinein ins Wochenende!
Ins keusche Wochenende!

Kein Anfassen und klarerweise schon gar kein Abspritzen.

Tagsüber hat er zwei Mal zu „arbeiten“ begonnen.
Einmal weniger heftig und einmal eher heftig.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass es gut für mich ist, wenn ich in Keuschheit lebe.

robert

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Mittwoch, 24.10.2013

Wenn der CB 3000 so gut sitzt, dass man ihn nicht bzw. kaum merkt …

Erst merkt, wenn die Lust kommt.
Dann aber umso intensiver spürt.
Die Lust immer heftiger wird.

Die Zeit der Nichtbefriedigung in der klassischen Form des Abspritzens macht sich sehr deutlich bemerkbar.

Seit ein paar Stunden spüre ich ständig dieses so spezielle Gefühl der Lust, der Saft läuft. Mal heftiger, dann wieder weniger heftig. Aber ständig.

Es ist der 25. Tag meiner (neuerlichen) Phase der Keuschheit.

Ein kleines Jubiläum.

robert

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Mittwoch, 02.10.2013

Mittwoch – der dritte Tag meiner neuerlichen Phase der Keuschheit.

Noch gibt es keine größeren Probleme.
Auch wenn mir nach dem letzten Monat des doch intensiveren Wichsens eines fehlt: Das Berühren des Schwanzes. Nicht unbedingt so richtig Wichsen, sondern ein wenig an sich herumspielen.
Das fällt ja derzeit aus.
Aber das macht nichts, ich will das ja selbst so.

Etwas anstrengend war es heute am Morgen, bei der Fahrt in die Arbeit in der U-Bahn.
Für ein paar Stationen ist mir eine junge Frau, eine wahre Schönheit, gegenüber gesessen.
Da habe ich natürlich schon gespürt, wie er sich regen wollte.
Und auch jetzt, während des Schreibens dieser Zeilen, verspüre ich ein sanftes Gefühl der Lust.

Mal sehen, wie es weiter gehen wird …


robert

Sonntag, 29. September 2013

Seit etwa einem Monat habe ich meine Freiheit genossen.
Ich war „Robert, der Wichser“.
Nahezu bei jeder sich zu bietenden Gelegenheit habe ich es mir besorgt.
Ich war selbst der Meinung, dass das einfach zu viel ist bzw. war.

Seit etwa einer Stunde bin ich (wieder) verschlossen!

Vielleicht fragen sich jetzt einige, warum ich das mache.

Weil ich hier eine Art Fetisch auslebe und ausleben kann, ohne dass es andere, die davon nichts wissen, bemerken.
Rund um die Uhr und ständig ausleben kann.

Mir unbekannte Frauen in der Öffentlichkeit wissen nicht, was sie mir manchmal antun. Wenn sich der Schwanz ob ihres Anblickes regen möchte und es ihm nicht möglich ist.

Hier merkt man dann, wie oft sich der Schwanz beim Anblick einer Frau regt.
Das fällt ohne Verschluss kaum auf.

Außerdem betrachtet man Frauen während des Zeitraumes des Verschlusses mit anderen Augen. Man entdeckt an ihnen Details, die einem sonst kaum oder nicht auffallen.

Diese Details und auch die Gefühle, die die Keuschheit verursacht, möchte ich während der kommenden Wochen wieder genießen.

Einen Zeitraum, wie lange ich verschlossen sein werde, habe ich vorerst nicht festgelegt.

Wer mich dabei unterstützen und „anfeuern“ möchte, ist gerne dazu eingeladen. Das kann hier (online) geschehen, aber auch im realen Leben.

robert

Samstag, 31. August 2013

Samstag, 31.08.2013

Wieder verschlossen!

Heute am späten Nachmittag bin ich wieder geil geworden.
Nach einer kurzen Phase der Überlegung (wichsen und abspritzen oder doch nicht) habe ich mich wieder verschlossen.

Ich denke, dass das einfach besser für mich ist.

Sollte nichts Unvorhergesehenes passieren, möchte ich im heurigen Jahr nicht mehr wichsen.

Sollte mich bei meinem Vorhaben wer unterstützen wollen – nur zu.
Danke!


robert

Donnerstag, 15. August 2013

Donnerstag, 15.08.2013


Meine Phase der Keuschheit ist beendet.
Es war eine sehr interessante Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.
 
Jetzt gibt es mal eine Phase der „Erholung“. Ich bin wieder „Robert, der Wichser“.
 
Für künftige „keusche Spiele“ bin ich selbstverständlich wieder bereit.
Nach Möglichkeit unter strengeren Auflagen und Bedingungen.
Selbstverständlich bin ich da auch gerne bereit, meine Freizeit dafür zu „opfern“. Entweder einen Teil meiner Freizeit oder über einen absehbaren Zeitraum auch meine komplette Freizeit.
Vollkommen für die Herrschaft da zu sein. Ihr zu dienen und selbstverständlich auch zu gehorchen.
 
Die Herrschaft und ihre Lust hat im Mittelpunkt zu stehen!
Und nicht meine eigene Geilheit. Die ist absolut zweitrangig.
 
Sicher hat jeder seine diesbezüglichen Vorstellungen und Fantasien. Auch ich. Aber ich möchte hier jetzt keinen „Wunschzettel“ verfassen.
 
Man sollte da einfach drüber reden und die Grenzen abstecken.
 
robert

Montag, 5. August 2013

Montag, 05.08.2013


Die Befriedigung des Mannes im klassischen Sinn mit Abspritzen wird überbewertet.
Früher habe ich eine Frau und ihren Körper teilweise auch als Wichsvorlage angesehen.
Völlig falsch!
Frauen sind verehrenswerte Wesen, denen ich mit meiner Keuschheit diene.
Egal, ob sie es wissen oder nicht.
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Mein erster Teil des Urlaubes (die Afrika-Tage) ist nun vorbei.
Es beginnt der zweite Teil des Urlaubes (diverses, sonstiges).
Während der Afrika-Tage haben mir so einige Anblicke von Frauen zu schaffen gemacht.
Es war höchst erregend, sie und ihren aufgrund der heißen Temperaturen oftmals nur spärlich bekleideten Körper zu sehen.
Tag 233 der Phase meiner Keuschheit …

 

Mittwoch, 31. Juli 2013

Mittwoch, 31.07.2013

Der vierte Urlaubstag ... Zeit, für einen etwas ausführlicheren Bericht.

Der Urlaub tut mir richtig gut. Nicht nur mir selbst, sondern auch meinem versperrten Freund.

Und WIE ihm diese meine urlaubsbedingte Entspanntheit gut tut ...

Ich laufe seit Stunden aus. So "schlimm" war es bisher noch nie.

In gewisser Art und Weise sind das sicher auch die "Nachwirkungen" der Afrika-Tage.

Das Wetter für diese Veranstaltung war bisher fantastisch. Und bleibt es auch für den Rest der Woche noch.

Die aufgrund des warmen und heißen Wetters spärlich bekleideten Frauen haben es in sich!

Beinahe jede Körperstelle einer Frau wirkt auf mich erotisch.

Dazu kommen dann noch die Bewegungen beim Tanzen. Wenn dann zusätzlich ein paar Körperstellen durch die Bewegungen schweißfeucht glänzen ...
Dann sind nicht nur diese Körperstellen bei den Frauen feucht.

Der heutige Tag könnte einer der bisher interessantesten werden.

Heute ist der 228. Tag meiner Phase der Keuschheit.

robert

Mittwoch, 17. Juli 2013

Mittwoch, 17.07.2013


- Sommer -
Sommerlich bekleidete Frauen. Knapp bekleidete Frauen.
Entweder locker und luftig.Was Platz für die Fantasie(n) lässt.
Oder sexy eng und die weiblichen Kurven und Vorzüge betonend. Sexy und viel Haut zeigend.Was keinen Platz mehr für die Fantasie(n) lässt und den versperrten Freund sofort in Wallung bringt.
In Wallung bringt, soweit es in seinem Gefängnis möglich ist.
Aufstellen und steif und hart werden – nein.
Den Saft der Lust absondern – ja.
Tag 214 der Phase meiner Keuschheit.

Freitag, 5. Juli 2013

Freitag, 05.07.2013

Die vergangenen Stunden waren bisher wohl eine der heftigsten, die ich bisher erlebt habe.

Begonnen hat es bereits gestern abends, als ich zu Bett gegangen bin.

Mehrmals hat er sich da gemeldet, hat in seinem Gefängnis immer wieder zu arbeiten begonnen.

Während der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Der war nicht nur feucht, sondern nass.

Als ich davon munter geworden bin, habe ich geglaubt, dass es mich vor unbefriedigter Lust und Geilheit zerreißt.

Aber ist es überhaupt „unbefriedigt“?
Ist es nicht eine Befriedigung der „anderen Art“?

Gleich morgens ist es dann feucht weiter gegangen.

Vormittags hat er ein Mal ohne jeglichen Anlass zu arbeiten begonnen.
Selbst die Arbeit konnte mich davon heute nicht (mehr) ablenken.

Einen weiteren Schwall der Lust hat dann eine junge und sommerlich luftig gekleidete Arbeitskollegin ausgelöst.

Es hat hier ein Anblick von wenigen Augenblicken gereicht um den Saft fließen zu lassen.

Ohne größere Unterbrechung verspüre ich seit gestern abends Feuchtigkeit und Nässe. Und er beginnt in seinem Gefängnis auch immer wieder zu arbeiten. Mal „sanft“, dann wieder heftig.

Tag 202 der Phase meiner Keuschheit ...

Donnerstag, 04.07.2013

Nach einem „Schwächeanfall“ vor ein paar Tagen bin ich jetzt (wieder) „da“.

Es ist sicher auch das Wetter (aber nicht nur!), das mich in gewisser Art und Weise ermutigt hat, weiter zu machen.
Weiter zu machen mit meinem Verschluss.

Der Anblick der leicht und und teilweise spärlich bekleideten sommerlichen Frauenwelt macht mich teilweise ziemlich irre vor Lust.

Mein versperrter Freund möchte mehr, viel mehr, als er derzeit bekommt.
Er möchte sich austoben, möchte abspritzen.

Aber gerade in diesen Augenblicken finde ich es gut, dass er verschlossen ist.

Es ist schwer, Gefühle zu beschreiben.
Ich kann es nur so beschreiben: Teilweise sind es immer wieder neue Gefühle und auch intensivere Gefühle, die mich teilweise richtiggehend überrollen.

Tag 201 meines Verschlusses ...

Sonntag, 23. Juni 2013

Sonntag, 23.06.2013


Ein Anblick, der mich gestern nachmittags sehr in Wallung gebracht hat:
 
Eine Frau in sportlicher Bekleidung im Supermarkt. Eine Joggerin, die ihre Laufstrecke wohl hinter sich gebracht hat und sich etwas zur Erfrischung gekauft hat.
 
Ihr Rücken war fast zur Gänze frei und hat sich darauf ein sanfter Schimmer von Schweiß abgezeichnet.
 
Auch ihr Gesicht war vom Laufen „gezeichnet“.
 
Ich habe sie nur kurz betrachten können, aber diese Kürze hat gereicht, um mich vollkommen in Wallung zu bringen.
 
Und diese „Wallungen“ klingen - mit mehr oder wenigen kleinen Unterbrechungen - offensichtlich nicht ab.
 
In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum. Die Reaktion war sehr heftig.
 
Es war nass und mein Freund hat in seinem Gefängnis sehr kräftig gearbeitet.
 
Die Feuchtigkeit scheint derzeit kein Ende zu nehmen, ich laufe einfach aus.
 
Seit dem gestrigen Anblick dieser Frau gibt es das ständige „Brummen“ der unbefriedigten Lust.
 
robert
 
 
Ich habe hier in diesem Blog schon länger nichts geschrieben.
 
Kürzere und auch häufigere Nachrichten schreibe ich auf
und auf meiner Seite bei Facebook https://www.facebook.com/pages/Robert-Diener/115325161958666

Dienstag, 28. Mai 2013

Dienstag, 28.05.2013

Ich bin ja schon eher der "Sonnentyp".

Das heißt, mir ist das sonnige und warme Wetter um einiges lieber als das trübe und kühle Wetter.

Und das auch ganz abseits von meinem derzeitigen Zustand der Verschlossenheit.

Die vergangenen Tage war daher relative "tote Hose". Im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute: Sonnenschein, frühlingshafte Temperaturen

Das Wetter hat sich gleich deutlich bemerkbar gemacht.

Merkbar hat er sich in seinem Gefängnis geregt.

Doch es gibt kein Entrinnen. Es ist viel mehr ein rinnen.

In unregelmäßigen Abständen den ganzen Tag über.

robert

Donnerstag, 23. Mai 2013

Donnerstag, 23.05.2013

Die Dauer meines Verschlusses und meiner Keuschheit wurde zuletzt auf 200 Tage festgesetzt.
Das wäre der Termin 03.07.2013 gewesen.

Seit heute besteht die realistische Möglichkeit, dass dieser Zeitraum verlängert wird.

robert

Mittwoch, 15. Mai 2013

Mittwoch, 15.05.2013

Man glaubt gar nicht, wie ein erlittener Diebstahl an der Seele nagen kann.
Hmmm, ist jetzt wohl ein wenig übertrieben formuliert.

Aber es hat meine Stimmung und Laune doch einigermaßen gedrückt, dass man seine Sachen nicht mal für ein paar Minuten aus den Augen lassen kann.

Dieser Vorfall war mir eine Lehre!

Für diejenigen, die es nicht wissen: Mir wurde am Freitag die Geldbörse gestohlen. Bankomat- und Kreditkarte weg, Führerschein weg.

Noch ein Nachtrag zum vergangenen Freitag:

Am Heimweg von der Arbeit war es noch warm, aber der kommende Regen hat sich schon mit ein wenig Schwüle angekündigt.

Da ist mir eine Frau über den Weg gelaufen ...

Locker sommerlich bekleidet, sie hat oben viel Haut gezeigt, kurzer Rock.
Ich denke mal, sie hat auch genau gewusst, dass sie gut/geil aussieht.

Und schon war es um mich geschehen!

Wild hat mein Freund in seinem Gefängnis zu arbeiten begonnen. Der Saft hat zu laufen begonnen ...

Gestern, Dienstag abends:

Meine Stimmung hat sich zusehends gebessert. Und damit verbunden auch meine Lust und Geilheit.

In der Nacht hatte ich einen feuchten Traum, von dem ich munter geworden bin.

Wild hat er in seinem Gefängnis gearbeitet, es war nass.

Heute, Montag:

Waren es die Nachwirkungen der Nacht?

Jedenfalls habe ich bereits beim Anziehen der Hose den ersten Schub der Lust genießen können.

Aaah!

Die folgenden Stunden waren dann mit Arbeit "zugepflastert".

Die ersten Gefühle der Entspannung sind dann erst wieder während der Heimfahrt mit der U-Bahn gekommen und halten bis jetzt mehr oder minder heftig an.

robert