Samstag, 28. Juli 2012

Samstag, 28.07.1960

Es beginnt die dritte Woche meiner Verschlossenheit.

Mehr als drei Wochen kein Wichsen oder gar Abspritzen.

Und es wird für mich immer härter.

Mein Urlaub hat ja begonnen, gestern, am Freitag, war mein letzter Arbeitstag.

Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag war ich bei den Afrika-Tagen.

Am Donnerstag ist es noch “gegangen”, keine nennenswerten “Probleme”.

Aber gestern, am Freitag, war es teilweise schon ein bisschen heftig: traumhaftes, heißes Sommerwetter und da klarerweise jede Menge leicht bekleidete Mädels und Frauen.

Fallweise ist mein kleiner Freund beim Anblick des kleinsten weiblichen Reizes ziemlich angesprungen.
Da hätte ich mich manchmal gerne in eine stille Ecke zurückgezogen, um die nicht auszulebende könnende Lust ungestörter kommen zu lassen.

Aber es war auch interessant zu wissen und für mich auch durchaus reizvoll, dass ja niemand merkt, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage und niemand erahnen konnte, wie es mir so zwischendurch ergangen ist.

Heute habe ich einen “Ruhetag” eingelegt, bin daheim.

So ganz ohne Ablenkung zu sein war auch nicht schlecht …

Immer wieder hat er sich geregt, wollte angefasst und verwöhnt werden.

Aber ich will das nicht. Er soll eingesperrt bleiben.

Er soll seinen ganz kleinen Freiraum in seinem geilen Gefängnis nützen und dabei auslaufen. Was er teilweise auch ganz schön heftig gemacht hat und auch sicher noch machen wird.


robert

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