Die vergangene Nacht war das erste Mal “heftig” für mich. Heftig, aber nicht unangenehm.
Zwei Mal bin ich munter geworden und habe deutlich gespürt, wie das Blut durch den Schwanz pocht und er sich versuchte aufzustellen und so richtig schön steif und hart zu werden.
So, wie er es gewohnt war, wenn ich ihn verwöhnte und wichste.
Dabei bin ich auch ziemlich ausgelaufen.
Aber verwöhnt wird er ja jetzt auch. Halt auf eine andere Art und Weise :-)
Und mir gefällt diese neue Art und Weise!
Tagsüber habe ich den Keuschheitsgürtel nicht getragen. Obwohl es, glaube ich, von Tag zu Tag nötiger wird.
Bereits am Morgen, in der U-Bahn während der Fahrt zur Arbeit, hat mein Schwanz reagiert, als ich so manche Frau gesehen habe.
Tagsüber hat er sich auch ein paar Mal geregt.
So ganz genau habe ich nicht darauf geachtet, aber die Schwanzspitze war ständig feucht.
Aktuell: Seit etwas mehr als einer halben Stunde trage ich den Keuschheitsgürtel wieder.
Wieder einmal ein tolles Gefühl: Der Schwanz füllt sein süßes Gefängnis aus. Zwischendurch ist es fast so wie in der vergangenen Nacht. Aber – zumindest bisher – nur fast.
Ich bin gespannt, auf den Verlauf des weiteren Abends und auf die heutige Nacht.
Aus jetziger Sicht die weitere Planung: Mittwoch und Donnerstag tagsüber noch ohne Keuschheitsgürtel.
Ab Donnerstag abends dann durchgehend bis zumindest Samstag vormittags.
Freitag ist für mich ein kurzer Arbeitstag mit nur sechs Arbeitsstunden. Ich denke, das ist durchzuhalten.
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